VW-Truck-Sparte plant Milliardeninvestition in neue Technologien

Wolfsburg (APA/Reuters) - Die Nutzfahrzeugsparte von VW will in den nächsten fünf Jahren 1,4 Milliarden Euro in Zukunftstechnologien investieren. Das Geld soll in elektrische Antriebe, selbstfahrende Fahrzeuge und digitale Dienste fließen, wie Truck-&-Bus-Chef Andreas Renschler am Mittwoch in Hamburg sagte.

Die Lkw-Töchter Scania und MAN, das Nutzfahrzeuggeschäft in Brasilien und die Digitalplattform Rio, die allesamt zu der VW-Sparte gehören, sollen dabei ihre Kräfte bündeln: Jeweils eine Marke hat bei der Entwicklung den Hut auf. Auf die Frage nach einem möglichen Börsengang der Truck-Sparte, über den seit langem spekuliert wird, bekräftigte Renschler, der Hersteller wolle ein globaler Champion in der Branche werden. "Auf dem Weg dahin sind alle Optionen offen."

Straßburg (APA) - Das Europäische Parlament in Straßburg hat am Dienstag ehrgeizige Ziele für erneuerbare Energien und zur Energieeffizienz verabschiedet. Bis 2030 soll sich die Energieeffizienz der EU um 32,5 Prozent verbessert haben und der Anteil erneuerbarer Energie in der EU mindestens 32 Prozent betragen. Beide Ziele sollen bis 2023 überprüft werden, dürfen aber nicht gesenkt werden.
 

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EU beschloss ambitionierte Ziele bei Energieeffizienz

Wien (APA) - Das verfahrene Bild von den Verhandlungen im Metaller-KV beginnt sich verstärkt in den Verhandlungen zum Bahn-KV zu spiegeln. Wie die Metaller-Arbeitgeber sehen auch die Bahn-Arbeitgeber in den Forderungen der Gewerkschaft ein "unerfüllbares Belastungspaket". Das sagte Thomas Scheiber, Obmann des Fachverbandes Schienenbahnen in der Wirtschaftskammer, im APA-Gespräch am Dienstag.
 

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Bahn-KV - Fronten ähnlich verhärtet wie bei den Metallern

Wiesbaden (APA/AFP) - Der deutsche Arbeitsmarkt ist weiter in Bestform: Zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung überstieg die Zahl der Beschäftigten in einem Quartal die 45-Millionen-Marke, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte.
 

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Zahl der deutschen Erwerbstätigen im 3. Quartal über 45 Millionen