VW-Tochter Porsche sammelt mit Anleihen 1,1 Mrd. Euro ein

Frankfurt/Stuttgart - Die VW-Tochter Porsche hat durch die Platzierung eines Schuldscheindarlehens 1,1 Mrd. Euro eingesammelt. "Wir nutzen die Mittel aus dieser Transaktion zur Refinanzierung der im Februar ausgelaufenen Anleihe sowie für unsere ambitionierten Investitionsvorhaben, beispielsweise im Bereich E-Mobilität", sagte Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Porsche AG.

An dem Schuldscheindarlehen hätten sich über 150 institutionelle Investoren, wie Banken, Pensionsfonds und Versicherungen beteiligt. Angesichts der starken Nachfrage seien die Konditionen für den Sportwagenbauer "äußerst attraktiv". Der Schuldschein wurde in Tranchen mit Laufzeiten von drei, fünf und sieben Jahren begeben. Details zu den fälligen Zinsen nannte die VW-Tochter zunächst nicht.

Wien (APA/Reuters) - Für die Aktien der BAWAG zeichnet sich ein Ausgabepreis von 48 Euro ab. Die begleitenden Banken teilten großen Investoren am Dienstag mit, Gebote, die darunter lägen, könnten aller Voraussicht nach nicht berücksichtigt werden. Mit dieser Formel deuten die Investmentbanker in der Regel den Preis an, auf den es hinausläuft. Er liegt nahe dem unteren Ende der Preisspanne von 47 bis 52 Euro.
 

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BAWAG-Aktien werden wohl zu 48 Euro ausgegeben

ÖVP-Chef Kurz lädt FPÖ zu Koalitionsverhandlungen

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Rom (APA) - Nach dem klaren Votum für mehr Autonomie bei den Referenden in Venetien und in der Lombardei erheben die Präsidenten der beiden norditalienischen Regionen Forderungen an die Zentralregierung in Rom. Der Präsident Venetiens, Luca Zaia, will sich nicht nur mit mehr regionalen Kompetenzen begnügen, sondern fordert für seine Region ein Sonderstatut nach Südtiroler Modell.
 

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Lombardei und Venetien stellen Autonomie-Forderungen an Rom