VW-Skandal - Neues Treffen zwischen VW und US-Behörden

Wolfsburg - Im Abgas-Skandal treffen VW-Offizielle am Donnerstag erneut Vertreter von US-Behörden. In einem Gespräch wollten beide Seiten nach einer Lösung für Autos mit manipulierten Dieselmotoren suchen, sagte VW-Chef Matthias Müller am Montagabend vor Beginn des Autosalons in Genf.

Dabei seien beide Seiten daran interessiert, eine Lösung für alle betroffenen Marken zusammen zu finden.

"Das wollen die auch", sagte Müller mit Blick auf die US-Behörden. In den USA sind etwa 580.000 Autos der Konzernmarken VW, Audi und Porsche mit einer verbotenen Software ausgestattet, die Abgaswerte auf dem Prüfstand herunterregelt.

Weltweit sind es elf Millionen. In den USA, wo der Skandal aufflog, drohen dem Konzern aber die größten Strafzahlungen.

Berlin/Hannover/München (APA/dpa) - Die Fast-Food-Kette Burger King hat sich für ihre geplante Deutschland-Expansion Verstärkung geholt. Als neuer großer Lizenznehmer will die Station Food GmbH voraussichtlich Ende des dritten Quartals dieses Jahres ein umgebautes Burger-King-Restaurant im Berliner Hauptbahnhof eröffnen, wie das Unternehmen mitteilte.
 

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Burger King holt Lizenz-Partner für Deutschland-Expansion ins Boot

Prag (APA) - Laut der Chefin der tschechischen Atombehörde (SUJB), Dana Drabova, werden sich tschechische Regierungen in den kommenden zehn Jahren mit einem steigenden Druck der EU in Bezug auf eine frühere Abschaltung des AKWs Dukovany auseinandersetzen müssen.
 

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AKW Dukovany - Steigender Druck von EU auf Prag erwartet

Caracas (APA/AFP) - Venezuela hat mit der Einführung seiner neuen Digitalwährung Petro begonnen, mit der sich die Regierung von Staatschef Nicolas Maduro gegen eine "Finanzblockade" der USA stemmen will. Wie die Behörden des hochverschuldeten südamerikanischen Landes am Dienstag mitteilten, wurde der Verkauf von zunächst 38,4 Millionen Petro gestartet.
 

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Venezuela beginnt mit Verkauf von eigener Kryptowährung