VW-Skandal - Hohe Auto-Abgaswerte in Frankreich gemessen

Paris/Wolfsburg - Nach dem VW-Skandal sind in Frankreich bei Überprüfungen unerlaubt hohe Abgaswerte bei mehreren Auto-Marken festgestellt worden - aber keine Vorrichtungen zur Manipulation.

Das Umweltministerium teilte am Donnerstagabend mit, bisher seien bei den Tests von 52 Diesel-Fahrzeugen von 15 Herstellern keine solchen Vorrichtungen gefunden worden.

Es habe aber deutlich höhere CO2- und Stickoxid-Ausstöße unter realen Betriebsbedingungen auf der Straße gegeben. Fahrzeuge von Renault, PSA Peugeot Citroen, Opel, Mercedes, Volkswagen, Fiat, Nissan und Ford hätten dabei nicht vollständig den französischen Vorgaben entsprochen.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

Newsticker

Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

Newsticker

Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

Newsticker

Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor