VW-Skandal - Hohe Auto-Abgaswerte in Frankreich gemessen

Paris/Wolfsburg - Nach dem VW-Skandal sind in Frankreich bei Überprüfungen unerlaubt hohe Abgaswerte bei mehreren Auto-Marken festgestellt worden - aber keine Vorrichtungen zur Manipulation.

Das Umweltministerium teilte am Donnerstagabend mit, bisher seien bei den Tests von 52 Diesel-Fahrzeugen von 15 Herstellern keine solchen Vorrichtungen gefunden worden.

Es habe aber deutlich höhere CO2- und Stickoxid-Ausstöße unter realen Betriebsbedingungen auf der Straße gegeben. Fahrzeuge von Renault, PSA Peugeot Citroen, Opel, Mercedes, Volkswagen, Fiat, Nissan und Ford hätten dabei nicht vollständig den französischen Vorgaben entsprochen.

Ankara (APA/Reuters) - Die türkische Regierung hat vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am 24. Juni ihre Ausgaben hochgefahren. Dadurch wuchs das Budgetdefizit in den ersten fünf Monaten dieses Jahres um 78 Prozent auf umgerechnet rund 3,7 Mrd. Euro (20,5 Mrd. Lira), wie aus den am Montag veröffentlichten offiziellen Daten hervorgeht.
 

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Türkisches Staatsdefizit stieg vor Wahlen kräftig - Mehr Ausgaben

Vilnius (APA/Reuters) - Die EZB wird nach Einschätzung von Litauens Notenbankchef Vitas Vasiliauskas möglicherweise im Herbst 2019 erstmals seit Jahren ihre Zinsen straffen. "Da es traditionell keine Sitzung im August gibt, ist es offensichtlich, dass wir über September, Oktober sprechen könnten", sagte das EZB-Ratsmitglied am Montag vor Journalisten. "Ich würde sagen, es geht in Richtung Herbst."
 

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EZB-Notenbanker hält Zinserhöhung im Herbst 2019 für möglich

Wien (APA) - Die ÖVP/FPÖ-Regierung will den lebenslangen Rücktritt von Lebensversicherungen im Fall von falscher oder fehlender Belehrung um einiges unattraktiver machen. Betroffene sollen bereits 2019 deutlich weniger Geld herauskommen. Die Arbeiterkammer und die Liste Pilz kritisieren den schwarz-blauen Vorstoß.
 

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AK-Kritik: Regierung macht Versicherungsrücktritt unattraktiver