VW-Skandal - Finanztochter hat eine Million Schummel-Autos im Bestand

Wolfsburg/Hamburg - Die Bank- und Leasing-Tochter von Volkswagen hat nach eigenen Angaben direkt und indirekt rund eine Million Fahrzeuge im Bestand, die von den Abgasmanipulationen betroffen sind. Von der Gesamtsumme entfielen rund 400.000 Fahrzeuge direkt auf die VW Financial Services AG, teilte die VW-Tochter am Dienstag in Braunschweig mit.

Der größte Teil der betroffenen Fahrzeuge entfalle auf Deutschland, Großbritannien, Italien und Frankreich. Weitere rund 600.000 Fahrzeuge seien im Bestand von Händlern, die von VW finanziert würden. Für diese Fahrzeuge habe VW bereits eine zusätzliche Risikovorsorge gebildet.

Frankfurt/Derby (APA/Reuters) - Die Pläne zum Verkauf der verlustreichen zivilen Schiffbau-Sparte ermuntern Anleger zum Einstieg bei Rolls-Royce. Die Aktien des britischen Flugzeugtriebwerk-Bauers stiegen am Mittwoch um bis zu 8,5 Prozent auf 926,4 Pence (7,6 Euro). Das ist der größte Kurssprung seit einem halben Jahr.
 

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Möglicher Verkauf von Geschäftsteilen beflügelt Rolls-Royce

Budapest (APA/dpa) - Ungarns rechtsnationale Regierung plant eine neue Strafsteuer für Zivilorganisationen, die Flüchtlingen helfen und ihre Kosten überwiegend durch Unterstützung aus dem Ausland decken. Dies gab der ungarische Innenminister Sandor Pinter am Mittwoch nach einer Regierungssitzung bekannt. Die Steuer werde 25 Prozent betragen.
 

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Ungarns Regierung plant Strafsteuer für Flüchtlingshelfer

New York/Charlotte (North Carolina) (APA/dpa) - Die von US-Präsident Donald Trump vorangetriebene Steuerreform macht den großen Banken des Landes weiter zu schaffen. Im Falle des Wall-Street-Hauses Goldman Sachs waren die Belastungen im Schlussquartal derart hoch, dass ein milliardenschwerer Verlust anfiel. Bei der Bank of America halbierte sich der Quartalsgewinn.
 

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US-Steuerreform zieht Goldman Sachs und Bank of America herunter