VW-Skandal - Finanztochter hat eine Million Schummel-Autos im Bestand

Wolfsburg/Hamburg - Die Bank- und Leasing-Tochter von Volkswagen hat nach eigenen Angaben direkt und indirekt rund eine Million Fahrzeuge im Bestand, die von den Abgasmanipulationen betroffen sind. Von der Gesamtsumme entfielen rund 400.000 Fahrzeuge direkt auf die VW Financial Services AG, teilte die VW-Tochter am Dienstag in Braunschweig mit.

Der größte Teil der betroffenen Fahrzeuge entfalle auf Deutschland, Großbritannien, Italien und Frankreich. Weitere rund 600.000 Fahrzeuge seien im Bestand von Händlern, die von VW finanziert würden. Für diese Fahrzeuge habe VW bereits eine zusätzliche Risikovorsorge gebildet.

Uber droht Lizenzentzug in London

Wirtschaft

Uber droht Lizenzentzug in London

Graz (APA) - Das Grazer "ALP.Lab" - die zentrale steirische Einheit zur Erforschung des autonomen Fahrens - ist heute, Freitag, offiziell eröffnet worden. TU-Graz-Vizerektor Horst Bischof übergab Thomas Zach symbolisch ein Lenkrad. Der Geschäftsführer hofft, dieses in weiter Zukunft nicht mehr beim Fahren zu brauchen, und schilderte im Rahmen der "Autocontact 2017" des ACstyria die Aufgaben des "ALP.Lab".
 

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Autonomes Fahren: Startschuss für steirisches "ALP.Lab"

Wien/Schwechat/Berlin (APA/dpa) - Im Air-Berlin-Insolvenzverfahren hat einer der unterlegenen Bieter - Hans Rudolf Wöhrl - empört auf die offenbar gefallene Vorentscheidung zugunsten der Lufthansa reagiert. Man habe "zu keinem Zeitpunkt ernsthaft eine andere Lösung als die Zerschlagung und die Zuteilung der Fragmente an Lufthansa und einige weitere Bieter" verfolgt, kritisierte der Geschäftsmann am Freitag.
 

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Air-Berlin-Bieter Wöhrl "entsetzt" über Entscheidung pro Lufthansa