VW-Skandal - Ermittlungen gegen mindestens fünf VW-Mitarbeiter

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat mit ihren Ermittlungsverfahren im Abgas-Skandal mindestens fünf VW-Mitarbeiter im Fokus. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus sicheren Quellen. Einer der Informationsgeber sprach von sechs Beschuldigten.

Ein Sprecher der Anklagebehörde wollte sich auf Anfrage nicht äußern und verwies darauf, dass er zur Zahl der Beschuldigten gegebenenfalls in den nächsten Tagen mehr sagen könne.

Der dpa liegen aus dem Kreise der Beschuldigten vier Namen vor, die die Agentur aus juristischen Gründen nicht öffentlich nennt. Die Vorwürfe der Ermittler kreisen um Vorgänge aus den Jahren 2005 und 2006. Damals waren drei der vier Männer Führungskräfte der Abteilung für Aggregate-Entwicklung, wozu Motoren und Abgassysteme gehören. Zwei von ihnen sind inzwischen Pensionisten. Der vierte der dpa namentlich bekannte Verdächtige ist Softwareentwickler und soll, so lautet der Vorwurf, das geheime Manipulationsprogramm geschrieben haben.

Uber droht Lizenzentzug in London

Wirtschaft

Uber droht Lizenzentzug in London

Graz (APA) - Das Grazer "ALP.Lab" - die zentrale steirische Einheit zur Erforschung des autonomen Fahrens - ist heute, Freitag, offiziell eröffnet worden. TU-Graz-Vizerektor Horst Bischof übergab Thomas Zach symbolisch ein Lenkrad. Der Geschäftsführer hofft, dieses in weiter Zukunft nicht mehr beim Fahren zu brauchen, und schilderte im Rahmen der "Autocontact 2017" des ACstyria die Aufgaben des "ALP.Lab".
 

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Autonomes Fahren: Startschuss für steirisches "ALP.Lab"

Wien/Schwechat/Berlin (APA/dpa) - Im Air-Berlin-Insolvenzverfahren hat einer der unterlegenen Bieter - Hans Rudolf Wöhrl - empört auf die offenbar gefallene Vorentscheidung zugunsten der Lufthansa reagiert. Man habe "zu keinem Zeitpunkt ernsthaft eine andere Lösung als die Zerschlagung und die Zuteilung der Fragmente an Lufthansa und einige weitere Bieter" verfolgt, kritisierte der Geschäftsmann am Freitag.
 

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Air-Berlin-Bieter Wöhrl "entsetzt" über Entscheidung pro Lufthansa