VW-Skandal - CEO Müller: Kurzarbeit trotz Abgasaffäre noch kein Thema

VW-Chef Matthias Müller sieht trotz möglicher Absatzeinbußen noch keine direkten Folgen der Abgasaffäre auf die Jobs bei Europas größtem Autobauer. "Im Moment haben wir keinen Anlass, über Kurzarbeit auch nur nachzudenken", sagte der Manager am Mittwoch in Wolfsburg.

Müller hatte zuvor zusammen mit Niedersachsens Ministerpräsident und VW-Aufsichtsrat Stephan Weil (SPD) sowie Konzernbetriebsratschef Bernd Osterloh Mitarbeiter in der Golf-Produktion besucht.

Der Volkswagen-Konzern muss wegen des Abgas-Skandals allein in Deutschland 2,4 Millionen Dieselautos zu Nachbesserungen in die Werkstatt rufen. Die Aktion beginnt voraussichtlich im Jänner.

Wien/Linz (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere hat der Zweitangeklagte Walter Meischberger heute den ganzen Tag lang die genauen Fragen der Richterin zu den Liechtenstein-Konten beantworten müssen. Dabei kam der frühere FPÖ-Spitzenpolitiker und Grasser-Trauzeuge einige Male ins Rätseln - obwohl er ja angibt, alle drei Konten seien in Wahrheit ihm zuzurechnen.
 

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Grasser-Prozess - Meischberger rätselt über Liechtenstein-Konten

Sonja Sarközi wird Chefin der russischen Sberbank Europe in Wien

Wirtschaft

Sonja Sarközi wird Chefin der russischen Sberbank Europe in Wien

Dublin/Frankfurt (APA/dpa) - Die deutsche Bundesregierung soll nach Auffassung der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) mehr für den Luftverkehr und die dort beschäftigten Arbeitnehmer tun. Es gelte unter anderem, atypische Beschäftigungsmodelle auf europäischer Ebene zu unterbinden, erklärte VC-Präsident Ilja Schulz am Mittwoch beim Deutschen Verkehrspilotentag in Frankfurt.
 

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Pilotengewerkschaft Cockpit kritisiert Leihpilotensystem bei Ryanair