VW-Skandal - CEO Müller: Kurzarbeit trotz Abgasaffäre noch kein Thema

VW-Chef Matthias Müller sieht trotz möglicher Absatzeinbußen noch keine direkten Folgen der Abgasaffäre auf die Jobs bei Europas größtem Autobauer. "Im Moment haben wir keinen Anlass, über Kurzarbeit auch nur nachzudenken", sagte der Manager am Mittwoch in Wolfsburg.

Müller hatte zuvor zusammen mit Niedersachsens Ministerpräsident und VW-Aufsichtsrat Stephan Weil (SPD) sowie Konzernbetriebsratschef Bernd Osterloh Mitarbeiter in der Golf-Produktion besucht.

Der Volkswagen-Konzern muss wegen des Abgas-Skandals allein in Deutschland 2,4 Millionen Dieselautos zu Nachbesserungen in die Werkstatt rufen. Die Aktion beginnt voraussichtlich im Jänner.

In seiner Grundsatzrede hat Macron eine umfassende EU-Reform und Vertiefung der Kooperation vorgeschlagen. Kernpunkte sind die gemeinsame Verteidigungspolitik, ein eigenes Budget für die Eurozone sowie die Harmonisierung der Steuerregeln.
 

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Frankreichs Premier Macron schlägt "Neugründung" der EU vor

Wien (APA) - Der britische Staubsaugerproduzent Dyson steigt in die Produktion von Elektroautos ein. Im Jahr 2020 werde das erste eigene batteriebetriebene Auto auf den Markt gebracht werden, kündigte James Dyson in einer Mail an alle Dyson-Mitarbeiter am Dienstag an. Er sei bereit, dafür 2 Mrd. Pfund (2,27 Mrd. Euro) zu investieren.
 

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Staubsaugerproduzent Dyson plant eigenes E-Auto bis 2020

Berlin (APA/Reuters/dpa) - In Deutschland kehrt die bisherige AfD-Chefin Frauke Petry ihrer Partei wegen zunehmender Radikalisierung endgültig den Rücken. Nach ihrem Austritt aus der Bundestagsfraktion kündigte die 42-Jährige am Dienstag in Dresden an, auch die Partei zu verlassen. "Ich habe fünf Kinder, für die ich Verantwortung trage, und am Ende muss man sich auch noch im Spiegel anschauen können", sagte Petry zu ihren Beweggründen vor Journalisten.
 

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Petry kehrt der AfD den Rücken - "Logische Konsequenz"