VW-Skandal - Bisher sieben Schadensersatzklagen in Deutschland

Im Volkswagen-Skandal um manipulierte Abgaswerte sind bisher sieben Schadensersatzklagen von Anlegern beim zuständigen Landgericht in Braunschweig eingegangen. Nähere Details zu den Verfahren wollte eine Sprecherin am Dienstag nicht nennen. Volkswagen drohen nach Bekanntwerden der Vorwürfe Mitte September weltweit Verfahren, Strafzahlungen und Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe.

Die Aktie von Europas größtem Autobauer hatte in zwei Wochen mehr als 40 Prozent an Wert verloren. Anfang Oktober hatte bereits ein Privatanleger die Rückabwicklung seines Aktienkaufs gefordert. Ihm sei pro Aktie ein Schaden von rund 60 Euro entstanden.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte