VW-Skandal - Bisher sieben Schadensersatzklagen in Deutschland

Im Volkswagen-Skandal um manipulierte Abgaswerte sind bisher sieben Schadensersatzklagen von Anlegern beim zuständigen Landgericht in Braunschweig eingegangen. Nähere Details zu den Verfahren wollte eine Sprecherin am Dienstag nicht nennen. Volkswagen drohen nach Bekanntwerden der Vorwürfe Mitte September weltweit Verfahren, Strafzahlungen und Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe.

Die Aktie von Europas größtem Autobauer hatte in zwei Wochen mehr als 40 Prozent an Wert verloren. Anfang Oktober hatte bereits ein Privatanleger die Rückabwicklung seines Aktienkaufs gefordert. Ihm sei pro Aktie ein Schaden von rund 60 Euro entstanden.

Wien (APA) - Die Bundesregierung hat heute, Montag, beim IKT-Konvent in Wien ihre neue Digitalstrategie vorgestellt. Die Kernthemen der Veranstaltung waren der Ausbau der 5G-Mobilfunktechnlogie, die Digitalisierung von Klein-und Mittelunternehmen sowie die Integration von digitalen Lehrinhalten in die Bildung. Österreich soll Spitzenreiter beim Thema Digitalisierung werden.
 

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IKT-Konvent: Österreich soll digitaler Vorreiter werden

Zürich/Basel (APA/Reuters) - Der mit einer Reihe von Schmiergeldskandalen konfrontierte Schweizer Pharmakonzern Novartis knüpft die Auszahlung von Boni an seine Vertriebsmitarbeiter auch an ihr ethisch korrektes Verhalten. Sie müssen auf einer dreistufigen Bewertungsskala mindestens die Note 2 erreichen, um sich für die variablen Lohnanteile zu qualifizieren.
 

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Novartis knüpft Boni-Zahlungen an korrektes Verhalten

Istanbul (APA/Reuters) - Angesichts des Verfalls der Landeswährung Lira drückt die Türkei bei konkursbedrohten Firmen ein Auge zu. Sie müssen in Fremdwährungen aufgelaufene Verluste nicht mehr berücksichtigen, wenn es um die Entscheidung geht, Insolvenz anzumelden. Eine solche Regelung wurde nun in das Handelsgesetz aufgenommen und soll bis Anfang 2023 gelten.
 

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Türkei nimmt vom Aus bedrohten Firmen Fremdwährungssorgen