VW verkaufte im ersten Quartal weniger Autos

Der Absatz der Kernmarke Volkswagen ist im ersten Quartal wegen des schwachen Geschäfts in Russland, Brasilien und China geschrumpft. Von Jänner bis März verkaufte Volkswagen mit 1,48 Millionen Stück um 1,3 Prozent weniger Fahrzeuge als vor Jahresfrist, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

In Südamerika sanken die Auslieferungen um 15 Prozent, in Zentral- und Osteuropa fast um ein Viertel. Auf dem wichtigsten Einzelmarkt China stagnierte der Absatz mit 678.400 Wagen. Besser lief es dagegen in Westeuropa, wo die Wolfsburger außerhalb Deutschlands im ersten Quartal 5,5 Prozent mehr Autos auslieferten. Auf dem Heimatmarkt erreichten sie ein Plus von 8,3 Prozent.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne