VW - Müller steht als Vorstandschef nicht zur Disposition

Volkswagen -Chef Matthias Müller bleibt auch nach der missglückten USA-Reise im Amt. Seine Position habe nie zur Disposition gestanden, sagte ein Sprecher am Dienstag auf Anfrage. "Anderweitige Spekulationen entbehren jeder Grundlage und werden ausdrücklich zurückgewiesen", fügte der Sprecher hinzu. Müller hatte nach unglücklichen Äußerungen in einem Interview während seiner USA-Reise intern in der Kritik gestanden. Das Aufsichtsratspräsidium habe in seiner Sitzung ausführlich über die aktuelle Situation des Konzerns beraten.

Müller hatte vergangene Woche bei der Detroiter Autoshow wie auch in Gesprächen mit der US-Umweltbehörde EPA versucht, das durch den Abgasskandal ramponierte Image des Wolfsburger Autobauers wieder aufzupolieren. Dies misslang jedoch wegen eines Radiointerviews, in dem Müller die Affäre als "technisches Problem" bezeichnet hatte. Nach Einschätzung von Analysten dürfte dies die Chancen auf eine gütliche Einigung mit den Behörden erschwert haben.

New York/Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Tesla-Chef Elon Musk und seinem Unternehmen drohen nach Einschätzung von Rechtsexperten keine drakonischen Strafen für die womöglich voreilige Ankündigung eines Börsenabschieds per Twitter.
 

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Experten - Tesla-Chef kann auf Milde der Börsenaufsicht hoffen

Wolfsberg (APA) - Das australische Unternehmen European Lithium, das auf der Koralpe im Süden Österreichs Lithium abbauen möchte, ist auf Investorensuche. Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (AG) und ein Listing im amtlichen Handel an der Wiener Börse seien geplant, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag. Seit Oktober 2017 notiert European Lithium bereits am Dritten Markt der Wiener Börse.
 

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European Lithium will in amtlichen Handel an Wiener Börse

Brüssel/Berlin (APA/Reuters) - Der Handelsüberschuss der EU-Länder mit den USA hat sich im ersten Halbjahr ungeachtet der scharfen Kritik von Präsident Donald Trump deutlich erhöht. Von Jänner bis Juni summierte er sich auf 66,9 Mrd. Euro, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte. Das sind 10,7 Mrd. Euro oder 16 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
 

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EU-Handelsüberschuss mit den USA stieg im ersten Halbjahr kräftig