VW - Müller steht als Vorstandschef nicht zur Disposition

Volkswagen -Chef Matthias Müller bleibt auch nach der missglückten USA-Reise im Amt. Seine Position habe nie zur Disposition gestanden, sagte ein Sprecher am Dienstag auf Anfrage. "Anderweitige Spekulationen entbehren jeder Grundlage und werden ausdrücklich zurückgewiesen", fügte der Sprecher hinzu. Müller hatte nach unglücklichen Äußerungen in einem Interview während seiner USA-Reise intern in der Kritik gestanden. Das Aufsichtsratspräsidium habe in seiner Sitzung ausführlich über die aktuelle Situation des Konzerns beraten.

Müller hatte vergangene Woche bei der Detroiter Autoshow wie auch in Gesprächen mit der US-Umweltbehörde EPA versucht, das durch den Abgasskandal ramponierte Image des Wolfsburger Autobauers wieder aufzupolieren. Dies misslang jedoch wegen eines Radiointerviews, in dem Müller die Affäre als "technisches Problem" bezeichnet hatte. Nach Einschätzung von Analysten dürfte dies die Chancen auf eine gütliche Einigung mit den Behörden erschwert haben.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte