VW bestätigt geplante Milliardeninvestition in Mexiko

Wolfsburg (APA/Reuters) - VW hat Investitionen von etwa einer Milliarde Dollar (910 Mio. Euro) in sein Werk Puebla in Mexiko angekündigt. Der Autokonzern gab das Vorhaben am Montag bekannt. Reuters hatte bereits in der vergangenen Woche von einem Insider erfahren, dass mit dem Geld die Produktion des Modells Tiguan ausgebaut werden solle. Die Investition von umgerechnet 910 Mio. Euro werde etwa 1.900 neue Stellen schaffen.

Die VW-Tochter Audi hatte Ende Dezember angekündigt, mehr als eine Milliarde Euro in neue Werke in Mexiko und Brasilien zu stecken. Allein in Mexiko solle es in diesem Jahr 850 Neueinstellungen geben. Mitte Jänner erfuhr Reuters, dass auch Toyota den Bau eines neuen Werks in Mexiko prüft.

Davos/Moskau (APA/AFP) - Russlands Regierungschef Dmitri Medwedew hat mit einem Boykott des Weltwirtschaftsforums in Davos im Jänner gedroht, sollten wichtige russische Geschäftsleute dort nicht willkommen sein. Er reagierte damit am Dienstag auf einen Pressebericht. Demnach sollen auf Druck der USA mehrere russische Geschäftsleute gebeten worden sein, im kommenden Jahr nicht an der Konferenz in Davos teilzunehmen.
 

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Russland droht mit Boykott des Weltwirtschaftsforums

Wien (APA) - Am vierten Tag des Telekom/Valora-Prozesses gegen die Ex-Lobbyisten Peter Hochegger und Walter Meischberger sowie den Ex-Telekom-Austria-Vorstand Rudolf Fischer ging es heute viel um einen Mann, der gar nicht angeklagt ist: Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (ÖVP/FPÖ), für den die Telekom beispielsweise Umfragen zu seinem Image und Privatleben bezahlte.
 

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Telekom/Valora - Privatflug mit Grasser, Weitflug mit Hühnern

Brüssel (APA/AFP) - Die EU-Kommission hat einen Notfallplan für den Fall eines Scheiterns der Brexit-Verhandlungen verabschiedet. Er enthält "eine begrenzte Zahl von Notfallmaßnahmen in vorrangigen Bereichen", wie die EU-Behörde am Dienstag mitteilte.
 

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EU veröffentlicht Notfallplan für Scheitern von Brexit-Verhandlungen