VW will Marken zu vier Einheiten gruppieren

Der Umbau des Volkswagen -Konzerns nimmt einem Zeitungsbericht zufolge konkrete Formen an. Die zwölf Marken des Autobauers sollen in vier Einheiten gruppiert werden, wie das "Handelsblatt" am Montag aus Konzernkreisen berichtete.

Neben der bereits geplanten Holding für Lkw sollen die Marken VW, Skoda und Seat in eine Gruppe gebündelt werden. Audi werde unverändert für Lamborghini und Ducati zuständig bleiben. Die Nobelmarken Bugatti und Bentley sollen dem Sportwagenbauer Porsche zugeschlagen werden.

Als sicher gelte, dass die Bereichsvorstände in größerer Eigenständigkeit über Produktion, Vertrieb und Verkaufsstrategie entscheiden könnten, berichtete die Zeitung. Alternativ gebe es auch zwei weitere Modelle, bei denen unter anderem Porsche und Audi in eine Einheit übergehen sollen.

Reuters hatte am Freitag berichtet, dass sich Winterkorn mit Mitgliedern des engeren Führungszirkels auf dem Braunschweiger Flughafen getroffen hatte, um über den Umbau des Konzerns zu beraten. Der Aufsichtsrat soll Winterkorns Pläne zur Neuausrichtung des nach Toyota weltweit zweitgrößten Autokonzerns Ende September genehmigen. Danach sollen sie dem Management präsentiert werden.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen