VW will Marken zu vier Einheiten gruppieren

Der Umbau des Volkswagen -Konzerns nimmt einem Zeitungsbericht zufolge konkrete Formen an. Die zwölf Marken des Autobauers sollen in vier Einheiten gruppiert werden, wie das "Handelsblatt" am Montag aus Konzernkreisen berichtete.

Neben der bereits geplanten Holding für Lkw sollen die Marken VW, Skoda und Seat in eine Gruppe gebündelt werden. Audi werde unverändert für Lamborghini und Ducati zuständig bleiben. Die Nobelmarken Bugatti und Bentley sollen dem Sportwagenbauer Porsche zugeschlagen werden.

Als sicher gelte, dass die Bereichsvorstände in größerer Eigenständigkeit über Produktion, Vertrieb und Verkaufsstrategie entscheiden könnten, berichtete die Zeitung. Alternativ gebe es auch zwei weitere Modelle, bei denen unter anderem Porsche und Audi in eine Einheit übergehen sollen.

Reuters hatte am Freitag berichtet, dass sich Winterkorn mit Mitgliedern des engeren Führungszirkels auf dem Braunschweiger Flughafen getroffen hatte, um über den Umbau des Konzerns zu beraten. Der Aufsichtsrat soll Winterkorns Pläne zur Neuausrichtung des nach Toyota weltweit zweitgrößten Autokonzerns Ende September genehmigen. Danach sollen sie dem Management präsentiert werden.

Frankfurt/Brüssel (APA) - Die Eurogruppe hat am Montag den spanischen Finanzminister Luis de Guindos als neuen EZB-Vizepräsidenten nominiert. Die Empfehlung geht an den EU-Gipfel.
 

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Eurogruppe schlägt de Guindos als neuen EZB-Vizepräsidenten vor

London (APA/AFP) - Geflügel-Notstand beim Hendlbrater KFC: Wegen Lieferproblemen seines neuen Partners DHL hat die Fastfoodkette Kentucky Fried Chicken hunderte Filialen in Großbritannien nicht öffnen können. KFC erklärte am Montag, seit dem Wochenende hätten über 700 der landesweit 900 Läden schließen müssen, andere hätten ihr Angebot reduziert oder die Öffnungszeiten eingeschränkt.
 

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Geflügelkette KFC gingen Hühner aus - Hunderte Filialen blieben zu

Wien/Kapfenberg/Wels (APA) - Die Aktien des steirischen Rennsport- und Luftfahrtzulieferers Pankl Racing Systems können nur noch bis zum 30. Mai 2018 an der Wiener Börse gehandelt werden. An diesem Tag endet die Zulassung zum amtlichen Handel, hat die Wiener Börse am Montag laut einer Pankl-Aussendung beschlossen. Den Antrag zum Delisting stellte Pankl wie berichtet am 14. Februar.
 

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Pankl Racing-Aktien: Letzter Handelstag am 30. Mai