VW-Konzern knackte 2014 erstmals Zehn-Millionen-Marke

Der Volkswagen-Konzern hat 2014 zum ersten Mal die Marke von zehn Millionen verkauften Fahrzeugen geknackt. Das geht aus den bis Freitag veröffentlichten Absatzzahlen hervor.

Angetrieben von der Kernmarke VW-Pkw (6,12 Millionen Autos), der Premium-Tochter Audi (1,74 Millionen) sowie der tschechischen Marke Skoda (1,04 Millionen) überschritten die Wolfsburger die ursprünglich erst für 2018 angepeilte Schwelle. Konzernchef Martin Winterkorn hatte sie zuletzt aber auch schon für dieses Jahr in Aussicht gestellt.

Auch der Weltmarktführer Toyota will die magische Marke in der Autowelt 2014 knacken. Die Zahlen der Japaner sind aber noch unbekannt.

Neben den großen Absatzbringern tragen auch Volkswagens leichte Nutzfahrzeuge, Porsche, Seat sowie die Lastwagenbauer MAN und Scania zu dem Rekord im VW-Konzern bei. Von der spanischen Tochter Seat liegen bis jetzt nur Zahlen bis November vor, die zwei Nutzfahrzeug-Schwestern haben Daten für die ersten drei Quartale veröffentlicht. Trotzdem kommen unterm Strich bereits 10,01 Millionen Fahrzeuge zusammen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro