VW-Konzern will insgesamt 10 Mrd. Euro einsparen

Die bei Volkswagen geplanten Einsparungen belaufen sich einem Insider zufolge konzernweit auf bis zu 10 Mrd. Euro. "Für den Gesamtkonzern könnten sich die Effizienzmaßnahmen auf 10 Mrd. Euro belaufen", sagte eine Person mit Kenntnis der Beratungen der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag.

Zu dem bereits bekannten Sparprogramm bei der Hauptmarke VW von 5 Mrd. Euro dürfte demnach etwa die gleiche Summe bei den Pkw-Marken Audi, Porsche, Skoda, Seat und den VW-Nutzfahrzeugen hinzukommen. Alle Marken des Wolfsburger Konzerns müssten ihre Kosten mit Blick auf die Investitionen zur Senkung des CO2-Ausstoßes und der Elektromobilität senken, sagte der Insider. VW wollte sich nicht dazu äußern.

Bisher war lediglich bekannt, dass VW 5 Mrd. Euro einsparen soll, um die Rendite bis 2018 zu steigern. Audi soll seine Kosten um etwa 2 Mrd. Euro senken.

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

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Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

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USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

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BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen