VW-Konzern legt bei Auslieferungen im Oktober zu

Wolfsburg (APA/dpa) - Der VW-Konzern hat im Oktober weltweit deutlich mehr Autos verkauft. Mit seinen 12 Fahrzeugmarken lieferte der Autobauer insgesamt 940.800 Fahrzeuge aus - ein Plus von 8,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, wie Volkswagen am Donnerstag in Wolfsburg mitteilte. In den ersten zehn Monaten belief sich das Plus auf 3,2 Prozent, ausgeliefert wurden gut 8,7 Millionen Wagen.

Auf dem Heimatmarkt war die Lage schwieriger: In Deutschland konnte die VW-Gruppe im Oktober mit 0,8 Prozent nur leicht zulegen, für die ersten zehn Monate war der Absatz hier um 1,6 Prozent rückläufig.

Besonders gut lief es im vergangenen Monat in Osteuropa, Südamerika und den USA. Auch in China beschleunigte sich das Wachstum. Unter den einzelnen Marken stach insbesondere Seat positiv hervor. Dank der Erholung des Lkw-Geschäfts konnten aber auch die Nutzfahrzeugmarken MAN und Scania im Oktober zweistellig zulegen.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne