VW beliebtester Gebrauchtwagen vor Audi und BMW

Wien/Österreich-weit - Die mit Abstand beliebteste Gebrauchtwagen-Marke ist und bleibt VW, auf den Plätzen folgen Audi und BMW. VW verlor im Jahresvergleich leicht auf 48 Prozent, Audi gab ebenfalls geringfügig auf 40 Prozent nach, bei BMW gab es einen deutlichen Rückgang auf 25 Prozent, geht aus einer Umfrage (Sample: 2.750 Befragte) im Auftrag der Fahrzeugbörse willhaben.at hervor.

Gefragt nach der Nutzung nannten 83 Prozent den Alltagseinsatz, 17 Prozent die Verwendung als Zweitwagen und immerhin 10 Prozent den Einsatz für die Urlaubsreise. Durchschnittlich werden die Fahrzeuge fünf bis sechs Mal die Woche bewegt. In einem Drittel aller Fälle wird das Auto von nur einer Person genutzt. 9 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihr Auto als Statussymbol bzw. Teil ihrer Persönlichkeit empfinden, so willhaben.at am Dienstag in einer Aussendung.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

Newsticker

May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

Newsticker

Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

Newsticker

Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht