VW beliebtester Gebrauchtwagen vor Audi und BMW

Wien/Österreich-weit - Die mit Abstand beliebteste Gebrauchtwagen-Marke ist und bleibt VW, auf den Plätzen folgen Audi und BMW. VW verlor im Jahresvergleich leicht auf 48 Prozent, Audi gab ebenfalls geringfügig auf 40 Prozent nach, bei BMW gab es einen deutlichen Rückgang auf 25 Prozent, geht aus einer Umfrage (Sample: 2.750 Befragte) im Auftrag der Fahrzeugbörse willhaben.at hervor.

Gefragt nach der Nutzung nannten 83 Prozent den Alltagseinsatz, 17 Prozent die Verwendung als Zweitwagen und immerhin 10 Prozent den Einsatz für die Urlaubsreise. Durchschnittlich werden die Fahrzeuge fünf bis sechs Mal die Woche bewegt. In einem Drittel aller Fälle wird das Auto von nur einer Person genutzt. 9 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihr Auto als Statussymbol bzw. Teil ihrer Persönlichkeit empfinden, so willhaben.at am Dienstag in einer Aussendung.

Thessaloniki (APA/dpa) - Griechenland, Mazedonien und Serbien wollen das Mittelmeer mit der Donau verbinden und dafür einen Kanal bauen. Sollte dieser Plan umgesetzt werden, wäre dies eines der längsten Kanäle Europas. Das berichteten am Mittwoch zahlreiche griechische Medien unter Berufung auf den Bürgermeister der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki, Giannis Boutaris.
 

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Gigantischer Kanal soll die Donau mit dem Mittelmeer verbinden

Wien/Graz (APA) - Im Vorstand der Styria Media Group AG gibt es einen Wechsel. Klaus Schweighofers Vertrag läuft mit Jahresende aus, an seiner Stelle folgt Bernard Kiener, zuletzt Geschäftsführer der Ventrex Automotive GmbH, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Schweighofer wird mit Jänner 2018 Geschäftsführer der Styria Media International GmbH.
 

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Bernhard Kiener neu im Styria-Aufsichtsrat

Berlin/Frankfurt/Schwechat (APA/Reuters) - Die EU-Kommission sieht einem Insider zufolge die Übernahme der österreichischen Air-Berlin-Tochter Niki durch die deutsche Lufthansa weiter skeptisch. Auch nach Zugeständnissen von Lufthansa und der Reaktion der Konkurrenten auf die Vorschläge stehe der Deal "auf des Messers Schneide", erfuhr Reuters am Mittwoch von einer Person, die mit der Situation vertraut ist.
 

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Insider: EU sieht Lufthansa Niki-Übernahme weiter skeptisch