VW beliebtester Gebrauchtwagen vor Audi und BMW

Wien/Österreich-weit - Die mit Abstand beliebteste Gebrauchtwagen-Marke ist und bleibt VW, auf den Plätzen folgen Audi und BMW. VW verlor im Jahresvergleich leicht auf 48 Prozent, Audi gab ebenfalls geringfügig auf 40 Prozent nach, bei BMW gab es einen deutlichen Rückgang auf 25 Prozent, geht aus einer Umfrage (Sample: 2.750 Befragte) im Auftrag der Fahrzeugbörse willhaben.at hervor.

Gefragt nach der Nutzung nannten 83 Prozent den Alltagseinsatz, 17 Prozent die Verwendung als Zweitwagen und immerhin 10 Prozent den Einsatz für die Urlaubsreise. Durchschnittlich werden die Fahrzeuge fünf bis sechs Mal die Woche bewegt. In einem Drittel aller Fälle wird das Auto von nur einer Person genutzt. 9 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihr Auto als Statussymbol bzw. Teil ihrer Persönlichkeit empfinden, so willhaben.at am Dienstag in einer Aussendung.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne