VW-Chef sieht "starken" Absatztrend im November und Dezember‍​

Wolfsburg (APA/Reuters) - Volkswagen sieht sich 2017 erneut auf dem Weg zu einem Absatzrekord. "Alle Marken haben sich zuletzt stark entwickelt", sagte VW-Konzernchef Matthias Müller am Mittwoch auf einer Betriebsversammlung in Wolfsburg. "Und ich gehe davon aus, dass auch die verbliebenen beiden Monate den starken Trend bestätigen. Und dass wir das Jahr 2017 mit einem neuen Bestwert werden abschließen können."

In den ersten zehn Monaten hatte der Konzern seine Auslieferungen um 3,2 Prozent auf 8,7 Millionen Fahrzeuge gesteigert. Im Oktober lag das Plus sogar bei mehr als acht Prozent. Im vergangenen Jahr hatte VW trotz des Dieselskandals mit 10,3 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen einen Absatzrekord erzielt und den Dauerrivalen Toyota als weltgrößten Autohersteller abgelöst.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne