VW-Abgasskandal - 41.000 Autos in Österreich noch nicht umgerüstet

Wien (APA) - In Österreich müssen noch mehr als 41.000 vom VW-Abgasskandal in Frage kommende Autos umgerüstet werden. Fast 342.000 Fahrzeuge seien bereits in die Werkstatt zurückgerufen worden, um die illegalen Abschalteinrichtungen zu entfernen und so in einen "vorschriftskonformen Zustand" gebracht zu werden, gab das Verkehrsministerium am Mittwoch bekannt.

Darüber hinaus hätten auch andere Autohersteller insgesamt rund 7.500 Fahrzeuge freiwillig zu einer kostenlosen Umrüstung in die Werkstatt gerufen. "In Österreich sind bereits 90 Prozent der zurückgerufenen Fahrzeuge umgerüstet und damit in einem vorschriftsmäßigen Zustand. Damit liegt Österreich im EU-Vergleich auf dem fünften Platz", wird Verkehrsminister Nobert Hofer zitiert. Das Verkehrsministerium überwache weiterhin den Rückruf der verbleibenden Fahrzeuge.

Damit es in Zukunft nicht mehr zu Manipulationen seitens der Autohersteller kommen kann, wird es für ab September 2018 erstmals zugelassene Fahrzeuge neue Vorschriften für die Messungen der Emissionen geben.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte