Votum über Trumps Steuerpläne wohl nächste Woche

Washington (APA/Reuters) - Das US-Repräsentantenhaus könnte bereits in der kommenden Woche die umfassende Steuerreform von Präsident Donald Trump verabschieden. Die Abstimmung sei für nächste Woche angepeilt, sagte der Vorsitzende des Haushaltsausschusses der Kongresskammer, Kevin Brady, am Dienstag.

Er rechne damit, dass die Steuerpläne der Republikaner angenommen würden. Nach dem Repräsentantenhaus muss sich noch der Senat mit der Reform befassen. Die Republikaner haben in beiden Kongresskammern eine Mehrheit, im Senat fällt sie aber deutlich geringer aus als im Repräsentantenhaus.

Das Steuerkonzept sieht eine drastische Senkung der Firmensteuern vor. Auch private Steuerzahler und Familien sollen profitieren. Passiert das Gesetz den US-Kongress, wäre es die erste große Steuerreform seit 1986. Für Trump geht es um seinen bisher größten Erfolg, nachdem er mit der Rückabwicklung der Obamacare-Gesundheitsreform scheiterte.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne