Vorstand des Wiener Städtischen Versicherungsvereins wird erweitert

Wien (APA) - Der Wiener Städtische Wechselseitiger Versicherungsverein - Mehrheitseigentümer der Vienna Insurance Group - erweitert seinen Vorstand ab Anfang Dezember um Helene Kanta und Hans Bichler. Das hat der Aufsichtsrat des Wiener Städtischen Versicherungsvereins heute, Dienstag, beschlossen, teilte der Verein in einer Aussendung mit.

Bisher bestand der Vorstand aus dem ehemaligen VIG-Chef Günter Geyer, Rudolf Ertl, Karl Fink und Hans Raumauf. Der Wiener Städtische Wechselseitiger Versicherungsverein hält laut FirmenCompass rund 60,2 Prozent an der Vienna Insurance Group.

Kanta war zehn Jahre im Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs tätig. Seit 1997 ist die studierte Juristin bei der Wiener Städtische Versicherung AG beschäftigt, seit dem Jahr 2001 leitet sie die Rechtsabteilung. Bichler ist seit dem Jahr 1980 als selbstständiger Rechtsanwalt tätig und derzeit Geschäftsführer der Kanzlei Bichler Zrzavy Rechtsanwälte GmbH.

Hongkong/Washington (APA/AFP) - Die kritischen Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zur Notenbank Fed haben im asiatischen Börsenhandel den Dollar unter Druck gesetzt. Der japanische Yen legte am Dienstag gegenüber der US-Währung zu und stand bei einem Kurs von 109,9 zum Dollar. Auch der Euro und das britische Pfund profitierten ebenso wie die Währungen von Südkorea, Indonesien und Australien von Trumps Äußerungen.
 

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Trumps Äußerungen zur Fed setzen den Dollar unter Druck

Berlin (APA/AFP) - Mehrere energieintensive Branchen in Deutschland haben in einem gemeinsamen Positionspapier einen Ausgleich für steigende Stromkosten infolge des Kohleausstiegs gefordert. Das "Handelsblatt" zitierte am Dienstag aus einem Papier von Vertretern der Branchen Stahl, Metalle, Papier, Baustoffe, Glas und Chemie, die Ausgleichsmaßnahmen fordern.
 

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DE-Kohleausstieg - Energieintensive Branchen wollen Ausgleich

Berlin (APA/dpa) - Beschäftigte in Ostdeutschland arbeiten weiterhin länger als im Westen - und verdienen weniger. Im vergangenen Jahr leisteten Arbeitnehmer in den alten Bundesländern im Schnitt 1.279 Arbeitsstunden. Im Osten mit Berlin waren es 1.346 Stunden, also 67 mehr. Wird Berlin dem Westen zugerechnet, sind es im Osten 75 Stunden mehr.
 

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Ostdeutsche arbeiten weiter länger als Westdeutsche