Vorarlberger Polizei beschlagnahmte zwölf illegale Glücksspielgeräte

Hohenems (APA) - Die Vorarlberger Polizei hat am vergangenen Donnerstagabend in einem Hohenemser Wettlokal zwölf illegale Glücksspielgeräte und einen nicht bewilligten Wett-Terminal beschlagnahmt. Die Betreiber des Lokals verwehrten den Kriminalbeamten zunächst den Eintritt, die Türe wurde deshalb gewaltsam geöffnet.

Der Exekutive lagen vor der Kontrolle bereits mehrere Hinweise vor, dass in dem Wettlokal illegales Glücksspiel durchgeführt werde. Nachdem die Beamten des Einsatzkommandos Cobra die Eingangstür aufgebrochen hatten, kamen sie in einen dunklen Raum. Die Betreiber hatten, um die Kontrolle zu erschweren, den Strom ausgeschaltet und sämtliche Lokal- und Automatenschlüssel versteckt. Neben der illegalen Geräte stellte die Polizei mehrere Verstöße gegen die Gewerbeordnung, das Fremdenpolizeigesetz, das Ausländerbeschäftigungsgesetz und das Meldegesetz fest.

Paris (APA/AFP) - Der Möbelhersteller Roche Bobois geht an die Börse. Das französische Familienunternehmen hofft an der Mehrländerbörse Euronext auf einen Erlös von rund 22 Millionen Euro, wie es am Montag in Paris mitteilte. Die 1960 gegründete Roche-Bobois-Gruppe stellt hochwertige Möbel her und ist in 54 Ländern vertreten.
 

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Französischer Möbelhersteller Roche Bobois geht an die Börse

Wien (APA) - Die Telekomregulierungsbehörde RTR hat Österreichs Kommunikationsinfrastruktur auf Risiken untersucht und dabei 487 Gefahren aufgelistet, wie aus einem am Montag veröffentlichten Bericht hervorgeht. Dabei geht es neben Ausfällen unter anderem um Cyberangriffe, Spionage und Katastrophen. Involviert waren Telekomfirmen, Internetserviceprovider, Verkehrs- und Innenministerium sowie das Kanzleramt.
 

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Telekombehörde RTR unterzog Netzinfrastruktur Stresstest

München (APA/Reuters) - Das Übernahmeangebot aus China für den bayerischen Autozulieferer Grammer läuft. Die Aktionäre haben seit Montag vier Wochen (bis 23. Juli) Zeit, das Offert der Familie Wang anzunehmen, die den deutlich kleineren chinesischen Grammer-Partner Ningbo Jifeng kontrolliert, wie der Bieter mitteilte. Die Familie, die bereits gut 25 Prozent an Grammer hält, bietet wie angekündigt 60 Euro je Aktie.
 

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Übernahmeangebot für Autozulieferer Grammer läuft bis 23. Juli