Vorarlberger Getzner Werkstoffe legte 2014 weiter zu

Das Vorarlberger Unternehmen Getzner Werkstoffe GmbH in Bürs (Bez. Bludenz) hat 2014 ein Umsatzwachstum von rund acht Prozent auf 70,3 Mio. Euro (2013: 65,1 Mio. Euro) im Vergleich zum Vorjahr erzielt. 2015 will Getzner mit einer eigenen Niederlassung in Frankreich seine internationale Marktpräsenz weiter ausbauen. Zum Ergebnis macht der Spezialist für Schwingungsschutz traditionell keine Angaben.

Die erneute Steigerung führte Getzner auf den kontinuierlichen Ausbau der drei Geschäftsbereiche Bahn, Bau und Industrie zurück. Maßgeblich beigetragen habe das Wachstum von rund 25 Prozent in den westeuropäischen Märkten, informierte Getzner-Geschäftsführer Jürgen Rainalter. In Skandinavien, Italien und in Osteuropa liefen die Geschäfte besonders gut.

Neben der Gründung eines eigenen Standortes in Frankreich will das Unternehmen 2015 das Vertriebspartnernetz weltweit weiter ausbauen, aufgestockt werden soll auch das interne internationale Vertriebsteam. Zufrieden ist man bei Getzner auch mit dem Ergebnis der 2013 gegründeten Niederlassung in Charlotte (USA). Die Geschäftsentwicklung liege dort über den Erwartungen.

Das 1969 gegründete Unternehmen produzierte 2014 mit rund 320 Mitarbeitern 7,4 Tonnen technische Polyurethan-Werkstoffe, rund 17 Tonnen wurden wiederaufbereitet. Die Exportquote lag laut Getzner-Angaben bei 86 Prozent.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor