Vorarlberger Bachmann electronic mit Umsatzwachstum auf 68 Mio. Euro

Das international tätige Vorarlberger Hightech-Unternehmen Bachmann electronic hat seinen Umsatz im Vorjahr nach eigenen Angaben auf 68 Mio. Euro (2014: 60 Mio.; plus 13 Prozent) gesteigert. Geschäftsführer Bernhard Zangerl sprach in einer Aussendung am Freitag von einer "anhaltend erfreulichen Ertragssituation", nannte aber keine weiteren Kennzahlen.

Auch 2016 gehe man von einem positiven Geschäftsverlauf mit entsprechender Umsatz- und Ergebnissteigerung aus. Mittelfristig wolle man starke Cashflows generieren, um diese in Wachstum und Investitionen fließen zu lassen, sagte Zangerl.

Nach Angaben des Geschäftsführers verzeichnete das auf die Entwicklung und Produktion von Automatisierungstechnik spezialisierte Unternehmen im vergangenen Jahr in allen vier Zielbranchen - Windkraft, Erneuerbare Energien, Industrie und Maschinenbau sowie Marine und Offshore - positive Entwicklungen. Im Bereich der Windkraft etwa habe man die führende Marktposition in China und Indien weiter ausbauen können. Die Zahl der Mitarbeiter lag 2015 weltweit bei 440 (2014: 420).

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne