Vorarlberger Bachmann electronic mit Umsatzwachstum auf 68 Mio. Euro

Das international tätige Vorarlberger Hightech-Unternehmen Bachmann electronic hat seinen Umsatz im Vorjahr nach eigenen Angaben auf 68 Mio. Euro (2014: 60 Mio.; plus 13 Prozent) gesteigert. Geschäftsführer Bernhard Zangerl sprach in einer Aussendung am Freitag von einer "anhaltend erfreulichen Ertragssituation", nannte aber keine weiteren Kennzahlen.

Auch 2016 gehe man von einem positiven Geschäftsverlauf mit entsprechender Umsatz- und Ergebnissteigerung aus. Mittelfristig wolle man starke Cashflows generieren, um diese in Wachstum und Investitionen fließen zu lassen, sagte Zangerl.

Nach Angaben des Geschäftsführers verzeichnete das auf die Entwicklung und Produktion von Automatisierungstechnik spezialisierte Unternehmen im vergangenen Jahr in allen vier Zielbranchen - Windkraft, Erneuerbare Energien, Industrie und Maschinenbau sowie Marine und Offshore - positive Entwicklungen. Im Bereich der Windkraft etwa habe man die führende Marktposition in China und Indien weiter ausbauen können. Die Zahl der Mitarbeiter lag 2015 weltweit bei 440 (2014: 420).

Memphis (Tennessee) (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump hat nach der Kritik an dem von ihm benannten Führungspersonal der Notenbank Widerspruch aus den Reihen der Währungshüter geerntet. Trump hatte die Zentralbank Fed für verrückt erklärt und die von ihm getroffene Personalauswahl als "nicht so glücklich" bezeichnet.
 

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Trumps scharfe Kritik an Währungshütern löst Widerspruch bei Fed aus

Stuttgart (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer Porsche braucht mehr Personal für den Bau seiner Elektroautos. Für die Serienfertigung des Mission E Cross Turismo will der Sportwagenhersteller noch einmal 300 Stellen am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen schaffen, wie Porsche-Chef Oliver Blume am Donnerstag in Nürtingen beim Branchengipfel der Hochschule für Automobilwirtschaft ankündigte.
 

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Porsche stellt noch mehr Mitarbeiter für E-Auto-Produktion ein

Riad (APA/dpa) - Zu seiner großen Investmentkonferenz in Riad wollte Saudi-Arabien kommende Woche die Größen der Finanzwelt und Eliten der internationalen Wirtschaft in die Ölmonarchie locken. Doch das Verschwinden und die mutmaßliche Tötung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat einen dunklen Schatten auf die aufwendig inszenierte Veranstaltung geworfen.
 

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"Future Investment Initiative" - Riads Plattform für Geldgeber