Vonovia hält nach Ende der Annahmefrist 73,8 Prozent an Buwog

Bochum/Wien (APA) - Dem deutschen Immobilienkonzern Vonovia wurden bis zum Ende der regulären Annahmefrist 82,8 Millionen Buwog-Aktien zum Verkauf angedient. Das entspricht einer Annahmequote von 73,8 Prozent aller Buwog-Aktien. Zudem wurde das Angebot für 2.988 Stück Buwog-Wandelschuldverschreibungen angenommen. Das entspricht 99,6 Prozent des Nominales, teilte Vonovia am Donnerstag mit.

Neben der Mindestschwelle von 50 Prozent plus einer Aktie seien auch alle anderen Vollzugbedingungen bereits eingetreten. Die Abwicklung des Angebots wird voraussichtlich am 26. März stattfinden.

Buwog-Aktionären, die das Angebot noch nicht angenommen haben, wird eine Nachfrist zu gleichbleibenden Konditionen bis zum 18. Juni, 17 Uhr, gewährt. Inhaber von Buwog-Wandelschuldverschreibungen können bis dahin eine Wandelschuldverschreibung gegen eine Barzahlung von 93.049,33 Euro andienen. Die Abwicklung wird in beiden Fällen voraussichtlich Anfang Juli stattfinden.

EU-weit (APA/Reuters) - Die EU-Kommission verhängt im Handelsstreit mit den USA Maßnahmen zum Schutz der europäischen Stahlbranche vor Billigimporten. Die Schritte sollen am Donnerstag in Kraft treten, hieß es am Mittwoch im EU-Amtsblatt. Dabei handle es sich um Zölle und Einfuhrquoten. Letztere sollen ab einem bestimmten Niveau an Importen für 23 Stahlsorten gelten.
 

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EU-Kommission stellt sich vor eigene Stahlbranche

Havanna (APA/AFP) - Die in Kuba bevorstehenden politischen Reformen sollen nach Darstellung von Staatschef Miguel Diaz-Canel nicht in ein marktwirtschaftliches System münden. Es werde keinen Übergang zum Kapitalismus geben, sagte er am Dienstag in einer Rede. Die in dem Inselstaat seit Jahrzehnten allein regierenden Kommunisten planen eine Verfassungsreform, die u. a. Privatbesitz in begrenztem Umfang zulässt.
 

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Kubanischer Staatschef schließt Übergang zum Kapitalismus aus

Wellington (APA/dpa) - Ein neuseeländisches Unternehmen will nach einem erfolgreichen achtwöchigen Test die Vier-Tage-Woche für seine Mitarbeiter dauerhaft einführen. "Die Produktivität stieg geringfügig an, der Stresslevel sank", sagte der Geschäftsführer der Fondsgesellschaft Perpetual Guardian, Andrew Barnes, am Mittwoch einem Rundfunksender.
 

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Neuseeländisches Unternehmen will Vier-Tage-Woche einführen