Vonovia hält nach Ende der Annahmefrist 73,8 Prozent an Buwog

Bochum/Wien (APA) - Dem deutschen Immobilienkonzern Vonovia wurden bis zum Ende der regulären Annahmefrist 82,8 Millionen Buwog-Aktien zum Verkauf angedient. Das entspricht einer Annahmequote von 73,8 Prozent aller Buwog-Aktien. Zudem wurde das Angebot für 2.988 Stück Buwog-Wandelschuldverschreibungen angenommen. Das entspricht 99,6 Prozent des Nominales, teilte Vonovia am Donnerstag mit.

Neben der Mindestschwelle von 50 Prozent plus einer Aktie seien auch alle anderen Vollzugbedingungen bereits eingetreten. Die Abwicklung des Angebots wird voraussichtlich am 26. März stattfinden.

Buwog-Aktionären, die das Angebot noch nicht angenommen haben, wird eine Nachfrist zu gleichbleibenden Konditionen bis zum 18. Juni, 17 Uhr, gewährt. Inhaber von Buwog-Wandelschuldverschreibungen können bis dahin eine Wandelschuldverschreibung gegen eine Barzahlung von 93.049,33 Euro andienen. Die Abwicklung wird in beiden Fällen voraussichtlich Anfang Juli stattfinden.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker