Von Hitler gemaltes Aquarell wird versteigert

Los Angeles - Ein von Adolf Hitler gemaltes Aquarell wird in dieser Woche in Los Angeles versteigert. Wie das Auktionshaus Nate D. Sanders am Montag (Ortszeit) mitteilte, kommt das im Jahr 1912 angefertigte Stillleben am Donnerstag unter den Hammer. Der Startpreis liegt demnach bei 30.000 Dollar (27.500 Euro).

Es zeigt eine blaue Vase mit Blumen - ein eher untypisches Bild für den späteren Diktator, der in jungen Jahren eher Landschaften und Architektur malte. Hitler versuchte sich damals in Wien als Künstler. scheiterte aber mit seiner Bewerbung für die Wiener Kunstakademie. Ausgerechnet ein jüdischer Kunsthändler, Samuel Morgenstern, erkannte ein gewisses Talent und verkaufte mehrere Arbeiten von Hitler an wohlhabende Österreicher. Nach Angaben des Auktionshauses in Los Angeles wurde Morgensteins Galerie nach der Machtergreifung der Nazis geschlossen. Er wurde deportiert und starb 1943 im nationalsozialistischen Ghetto von Lodz.

Versteigerungen von Hitler-Gemälden finden immer wieder statt. Es gibt dafür Sammler.

New Brunswick (New Jersey) (APA/dpa) - Johnson & Johnson (J&J) hat auch im zweiten Quartal vor allem von seinem Pharmageschäft profitiert. Hinzu kamen auch günstige Wechselkurse. Wie der Hersteller von Medizintechnik, Konsumgütern und Pharmazeutika am Dienstag mitteilte, stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 10,6 Prozent auf knapp 21 Mrd. US-Dollar (rund 18 Mrd. Euro).
 

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Johnson & Johnson wächst vor allem dank Pharmageschäfts

Wien (APA) - Der heimische Markt für Elektro- und Hybridfahrzeuge ist im ersten Halbjahr 2018 deutlich weniger stark gewachsen als in der ersten Jahreshälfte des Vorjahres. Nachdem die Verkäufe in den ersten sechs Monaten 2017 um rund 70 Prozent gestiegen waren, legten sie im ersten Halbjahr 2018 nur noch um ein Fünftel zu, zeigt eine Auswertung der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY).
 

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Trotz Diesel-Schwäche - Wachstum bei E-Autos verlangsamt sich

Wien/Linz (APA) - Die Einvernahme des Hauptangeklagten Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) im Korruptionsprozess rund um die Buwog-Privatisierung und den Linzer Terminal Tower hat sich heute, Dienstagvormittag, auf Grassers Geldgeschäfte rund um 500.000 Euro konzentriert. Grasser gibt an, er habe das Geld von seiner Schwiegermutter zur Veranlagung bekommen.
 

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Grasser-Prozess - Richterin forscht zu Geldgeschäften Grassers nach