Volkswagen-Tochter Skoda erweitert Werk in Tschechien

Wolfsburg - Die Volkswagen-Tochter Skoda baut ihr Werk im nordböhmischen Kvasiny aus. Der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka und Vertreter des Autobauers unterzeichneten am Montag vor Ort eine entsprechende Vereinbarung. Der Staat stellt demnach für den Ausbau des Industriegebiets und der öffentlichen Infrastruktur umgerechnet rund 70 Mio. Euro zur Verfügung.

"Es ist ein schönes Beispiel, wie Skoda, die Regierung und unsere Arbeitnehmer gemeinsam diese Region voranbringen", sagte der Skoda-Vorstandsvorsitzende Winfried Vahland. Skoda wolle in Kvasiny in den nächsten drei Jahren 1.300 neue Mitarbeiter einstellen. Bei Zulieferern würden weitere 400 Arbeitsplätze entstehen.

In den Ausbau der Fertigungskapazitäten von derzeit 160.000 auf 280.000 Fahrzeuge jährlich sollen demnach 260 Mio. Euro fließen. In Kvasiny werden die Modelle Superb, Yeti und Roomster gebaut.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte