Volkswagen plant zweite Schicht in Dresden

Dresden/Wolfsburg (APA/dpa) - Der Autobauer Volkswagen will einem Zeitungsbericht zufolge seine Produktion in der Gläsernen Manufaktur in Dresden erhöhen. Wie die "Sächsische Zeitung" (Donnerstag) schreibt, soll zum März 2018 eine zweite Schicht eingeführt werden. Grund sei die steigende Nachfrage nach Elektroautos. In Dresden produziert VW seinen E-Golf.

Momentan werden dem Bericht zufolge täglich 35 Autos gefertigt. Künftig würden es 70 Stück sein. Dadurch könne auch ein Großteil der Mitarbeiter zurückkehren, die vorübergehend im Werk in Zwickau arbeiten. Die Zeitung beruft sich auf interne Kreise. Ein Sprecher der Manufaktur wollte sich auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur zum jetzigen Zeitpunkt nicht dazu äußern.

Für Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) wäre eine zweite Schicht ein gutes Zeichen. "Damit würde VW sein Versprechen halten, dass die Produktionsmitarbeiter zurück an den Standort Dresden kommen", sagte er der Zeitung.

Wien/Linz (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere hat der Zweitangeklagte Walter Meischberger heute den ganzen Tag lang die genauen Fragen der Richterin zu den Liechtenstein-Konten beantworten müssen. Dabei kam der frühere FPÖ-Spitzenpolitiker und Grasser-Trauzeuge einige Male ins Rätseln - obwohl er ja angibt, alle drei Konten seien in Wahrheit ihm zuzurechnen.
 

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Grasser-Prozess - Meischberger rätselt über Liechtenstein-Konten

Sonja Sarközi wird Chefin der russischen Sberbank Europe in Wien

Wirtschaft

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Dublin/Frankfurt (APA/dpa) - Die deutsche Bundesregierung soll nach Auffassung der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) mehr für den Luftverkehr und die dort beschäftigten Arbeitnehmer tun. Es gelte unter anderem, atypische Beschäftigungsmodelle auf europäischer Ebene zu unterbinden, erklärte VC-Präsident Ilja Schulz am Mittwoch beim Deutschen Verkehrspilotentag in Frankfurt.
 

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Pilotengewerkschaft Cockpit kritisiert Leihpilotensystem bei Ryanair