Volkswagen-Kernmarke verkauft im April erneut mehr Autos

Wolfsburg (APA/dpa) - Die Volkswagen-Kernmarke VW Pkw hat ihre weltweiten Auslieferungen im April abermals gesteigert. Insgesamt seien in dem Monat 519.600 Autos ausgeliefert worden - 11 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Wolfsburg mit. Von Jänner bis April verkaufte die Marke mit dem VW-Logo über 2 Millionen Autos, ein Plus von 7,1 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum.

"Wir haben die 2-Millionen-Marke bereits nach vier Monaten geknackt", sagte Marken-Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann. Als "besonders erfreulich" bezeichnete er die Zuwächse in Deutschland. Auf dem Heimatmarkt, wo die Dieselkrise den Absatz im vergangenen Jahr belastet hatte, konnte VW die Verkaufszahlen im April um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 52.700 Autos steigern. Europaweit gab es ein Plus von 13 Prozent auf 158.000 Stück, in den USA kletterte der Absatz dank der SUV-Offensive mit neuen Freizeitgeländewagen um 4,5 Prozent auf 28.800 Stück.

Stark war für die Marke rund um Golf, Passat und Tiguan erneut der größte Einzelmarkt China - mit einem Plus von 9,5 Prozent auf 247.400 Autos stand die Volksrepublik für fast die Hälfte der verkauften Fahrzeuge im April.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro