Volkswagen-Kernmarke mit Auslieferungsrekord im ersten Quartal

Wolfsburg (APA/dpa) - Die Volkswagen-Kernmarke VW Pkw hat bei den weltweiten Auslieferungen das beste erste Quartal ihrer Geschichte erzielt. Insgesamt seien von Jänner bis März mehr als 1,5 Millionen Autos ausgeliefert worden, teilte das Unternehmen am Montag in Wolfsburg mit. Das seien 5,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Auch im Monat März gab es einen Rekord - die Zahl der weltweit ausgelieferten Fahrzeuge stieg um 4,9 Prozent auf 584.700 Stück. VW-Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann sprach von einem "erfreulichen" Ergebnis.

In Deutschland, wo die Dieselkrise den Absatz im vergangenen Jahr belastet hatte, konnte VW die Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7,3 Prozent auf 138.700 Autos steigern. Im Monat März allerdings gab es einen leichten Rückgang um 0,8 Prozent auf 54.400 Autos. Stark war für die Marke rund um Golf, Passat und Tiguan erneut der größte Einzelmarkt China - mit einem Plus von 8,6 Prozent auf 755.700 Autos in den ersten drei Monaten und einem Zuwachs um 6,0 Prozent auf 269.500 Stück im März.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"