Volkswagen-Kernmarke mit Auslieferungsrekord im ersten Quartal

Wolfsburg (APA/dpa) - Die Volkswagen-Kernmarke VW Pkw hat bei den weltweiten Auslieferungen das beste erste Quartal ihrer Geschichte erzielt. Insgesamt seien von Jänner bis März mehr als 1,5 Millionen Autos ausgeliefert worden, teilte das Unternehmen am Montag in Wolfsburg mit. Das seien 5,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Auch im Monat März gab es einen Rekord - die Zahl der weltweit ausgelieferten Fahrzeuge stieg um 4,9 Prozent auf 584.700 Stück. VW-Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann sprach von einem "erfreulichen" Ergebnis.

In Deutschland, wo die Dieselkrise den Absatz im vergangenen Jahr belastet hatte, konnte VW die Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7,3 Prozent auf 138.700 Autos steigern. Im Monat März allerdings gab es einen leichten Rückgang um 0,8 Prozent auf 54.400 Autos. Stark war für die Marke rund um Golf, Passat und Tiguan erneut der größte Einzelmarkt China - mit einem Plus von 8,6 Prozent auf 755.700 Autos in den ersten drei Monaten und einem Zuwachs um 6,0 Prozent auf 269.500 Stück im März.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

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Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

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Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

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Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren