voestalpine - Erste Group hebt Kursziel von 49,0 auf 60,0 Euro

Linz (APA) - Die Wertpapierexperten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien des Stahlkonzerns voestalpine von 49,0 Euro auf 60,0 Euro angehoben. Grund sind die dank eines starken Stahlpreises nach oben revidierten Schätzungen, schreibt die Erste-Analystin Vera Sutedja.

Die Anlageempfehlung bleibt unverändert bei "Accumulate".

Positiv entwickle sich auch die Nachfrage nach Stahlprodukten. Diese sollte in der Auto- und Konsumgüterbranche solide bleiben, für den Öl- und Gassektor wird aufgrund steigender Ölpreise eine anziehende Nachfrage erwartet, heißt es in der Studie. Unterstützung kommt hierbei auch von der guten konjunkturellen Entwicklung in der Eurozone und den USA.

Dank der guten Nachfragesituation rechnet Sutedja auch für die Anfang Februar anstehenden Drittquartalsergebnisse der voestalpine mit starken Zahlen. Zudem sollte der Konzern in der Lage sein, höhere Rohstoffpreise an seine Kunden weiterzugeben.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Erste-Analysten 4,12 Euro für 2017/18, sowie 4,16 bzw. 4,45 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf je 1,30 Euro für 2017/18 sowie 2018/19, und 1,40 Euro für das Geschäftsjahr 2019/20.

Am Donnerstag im Frühhandel notierten die voestalpine-Titel an der Wiener Börse mit plus 0,30 Prozent bei 53,74 Euro.

Analysierendes Institut Erste Group

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html. (Die veröffentlichten Weblinks werden von der Internetseite der dpa-AFX unverändert übernommen.)

Brüssel (APA/dpa) - Der europäische Automarkt hat auch im Oktober einen Dämpfer bekommen - beim Volkswagen-Konzern ging der Absatz um mehr als ein Fünftel zurück. Insgesamt setzte sich der Negativtrend aus dem September fort, in dem bereits viele Hersteller Rückgänge wegen der Umstellung auf das neue Abgas-Prüfverfahren WLTP verzeichnen mussten.
 

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Einbruch auf Europas Automarkt hält an - VW über 20 Prozent im Minus

Wien (APA) - Der österreichische Airline-Caterer Do&Co hat im Halbjahr 2018/19 weniger Umsatz, aber deutlich mehr Nettogewinn gemacht. Der Gesamtumsatz ging um 3,7 Prozent auf 433,9 Mio. Euro zurück, was unter anderem auf einen Umsatzeinbruch um 28 Prozent im Bereich "Restaurants, Lounges & Hotel" zurückzuführen ist. Ende März endete die Zusammenarbeit mit den ÖBB im Zugcatering, was Umsätze wegbrechen ließ.
 

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Caterer Do&Co erzielte im Halbjahr weniger Umsatz, aber mehr Gewinn

London (APA/Reuters/dpa) - Der britische Brexit-Minister Dominic Raab ist zurückgetreten. Er könne die Vereinbarung zum Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU nicht mittragen, teilte er in einem Schreiben am Donnerstag mit.
 

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Brexit - Zuständiger britischer Minister Raab zurückgetreten