Vodafone plant größten Börsengang in Indien seit sechs Jahren

Vodafone treibt Insidern zufolge die Pläne für den größten Börsengang in Indien seit sechs Jahren voran. Der britische Mobilfunkkonzern rechne bei der Platzierung der indischen Tochter am Aktienmarkt mit Einnahmen von bis zu 2,5 Mrd. Dollar (2,2 Mrd. Euro), sagten mehrere mit der Sache vertraute Personen.

Das Unternehmen habe dazu mehrere Banken aufgefordert, ein Angebot für die IPO-Vorbereitung abzugeben. Dazu zählten die US-Geldhäuser Citigroup, Goldman Sachs, Morgan Stanley und Bank of America sowie die Schweizer UBS. Die Institute wollten sich nicht dazu äußern. Vodafone hatte die Börsenpläne im November auf den Weg gebracht.

Frankfurt (APA/Reuters) - Börsianer dürften in der neuen Woche bange Blicke nach Frankfurt werfen. Dort entscheidet die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag über ihren weiteren geldpolitischen Kurs und hat damit auch das Wohl und Wehe des Aktienmarktes in der Hand. Erwartungen, dass die Zentralbank bald die Zinsen erhöht, hatten den Euro zuletzt auf ein Drei-Jahres-Hoch getrieben und den Dax zeitweise ausgebremst.
 

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EZB-Chef Draghi hält die Anleger in Atem

Bochum/Essen (APA/Reuters) - Thyssenkrupp-Gegner und -Befürworter haben sich anlässlich der Haufversammlung von Thyssenkrupp wegen der Zerschlagung des Mischkonzerns nichts geschenkt. Wie erwartet gab es scharfe Kritik von Investoren am Kurs von Vorstandschef Heinrich Hiesinger, der kein Freund einer Aufspaltung ist.
 

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Heftiger Schlagabtausch der Investoren auf Thyssen-HV

München (APA/Reuters) - Nach Schätzungen von Versicherungsmathematikern kommen auf die Assekuranz nach dem Orkan "Friederike" in Deutschland Zahlungen von rund 800 Mio. Euro zu. Das ergebe sich aus dem Modell, mit dem die Kölner Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) die Kosten von Stürmen in Deutschland berechnet, erklärte Versicherungsmathematiker Onnen Siems am Freitag.
 

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"Friederike" verursacht 800 Millionen Euro Schaden