VKI: Schon 22.000 Anmeldungen für neue "Energiekosten-Stop"-Aktion

Wien (APA) - Für die nächste "Energiekosten-Stop"-Aktion des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) liegen einen Monat vor Anmeldeschluss bereits über 22.000 Vormerkungen vor. Bis 15. Jänner können sich Interessierte via www.energiekosten-stop.at anmelden. Die vorjährige Aktion brachte Haushalten für einen Wechsel auf die Energiekosten-Stop-Tarife im Schnitt 280 Euro Ersparnis bei Gas und 180 Euro bei Strom.

Am 22. Jänner sollen die siegreichen Energieanbieter bekanntgegeben werden, teilte der VKI am Donnerstag mit. Sie müssen u.a. eine Preisgarantie bis Ende 2019 geben. Für die letzte Aktion hatte es 56.000 Anmeldungen gegeben, schließlich wechselten 28.000 Haushalte ihre Strom- oder Gasanbieter. Seit 2013 haben bis zuletzt damit über diese Aktionen fast 166.000 Haushalte ihre Energielieferanten gewechselt.

Paris (APA/AFP) - Der Möbelhersteller Roche Bobois geht an die Börse. Das französische Familienunternehmen hofft an der Mehrländerbörse Euronext auf einen Erlös von rund 22 Millionen Euro, wie es am Montag in Paris mitteilte. Die 1960 gegründete Roche-Bobois-Gruppe stellt hochwertige Möbel her und ist in 54 Ländern vertreten.
 

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Französischer Möbelhersteller Roche Bobois geht an die Börse

Wien (APA) - Die Telekomregulierungsbehörde RTR hat Österreichs Kommunikationsinfrastruktur auf Risiken untersucht und dabei 487 Gefahren aufgelistet, wie aus einem am Montag veröffentlichten Bericht hervorgeht. Dabei geht es neben Ausfällen unter anderem um Cyberangriffe, Spionage und Katastrophen. Involviert waren Telekomfirmen, Internetserviceprovider, Verkehrs- und Innenministerium sowie das Kanzleramt.
 

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Telekombehörde RTR unterzog Netzinfrastruktur Stresstest

München (APA/Reuters) - Das Übernahmeangebot aus China für den bayerischen Autozulieferer Grammer läuft. Die Aktionäre haben seit Montag vier Wochen (bis 23. Juli) Zeit, das Offert der Familie Wang anzunehmen, die den deutlich kleineren chinesischen Grammer-Partner Ningbo Jifeng kontrolliert, wie der Bieter mitteilte. Die Familie, die bereits gut 25 Prozent an Grammer hält, bietet wie angekündigt 60 Euro je Aktie.
 

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Übernahmeangebot für Autozulieferer Grammer läuft bis 23. Juli