VKI: Bisher 52.000 Haushalte bei Aktion "Energiekosten-Stop" dabei

Wien (APA) - Bei der noch heute laufenden "Energiekosten-Stop"-Aktion des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) haben sich bisher über 52.000 Haushalte angemeldet. Wer im Rahmen der Aktion den Strom- und Gasanbieter in den vergangenen zwei Jahren gewechselt hat, habe pro Jahr über 450 Euro eingespart, teilte der VKI am Montag mit.

Die Gewinner des Bestbieterverfahrens sollen nächste Woche feststehen, die Energieversorger müssen unter anderem eine Preisgarantie bis Ende 2019 geben. Interessierte können sich noch bis Mitternacht via www.energiekosten-stop.at anmelden.

Generell überlegen zwei von drei Österreichern, den Anbieter aus Kostengründen zu wechseln, geht aus einer marketmind-Umfrage im Auftrag des Energieanbieters switch hervor. Und: "Sechs von zehn Österreichern finden ihre Stromrechnung unverständlich und nur wenige lassen sich die Stromrechnung auch erklären", teilte die Tochter der EnergieAllianz Austria am Montag mit. Dadurch würden viele von einem Wechsel abgehalten.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker