Vivendi erwägt Börsengang von Universal Music

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi erwägt einen Börsengang seiner Musiksparte Universal Music Group. Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine sagte am Donnerstag, die ersten Vorbereitungen seien getroffen worden, um dem Aufsichtsrat die Vorteile eines Börsengangs der Plattenfirma vorzustellen. Die Vivendi-Aktien legten daraufhin um 1,5 Prozent zu.

Universal Music ist der weltweit größte Musikverlag und hat Künstler wie die Beatles, Taylor Swift, Drake oder Rihanna unter Vertrag. Der Erfolg von Online-Streamingdiensten hat den Wert des Unternehmens nach oben getrieben und Spekulationen über einen Börsengang befeuert.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne