VIG verdient um über ein Fünftel weniger

Wien - Der VIG-Versicherungskonzern hat im ersten Quartal wie von Analysten erwartet mehr als ein Fünftel seiner Ergebnisse eingebüßt. Im Jahresabstand sank der Gewinn vor Steuern (EGT) um 22,5 Prozent auf 101,5 Mio. Euro, und das Konzernergebnis gab um 21,5 Prozent auf 77,6 Mio. Euro nach. Am Gesamtjahresplan, das EGT auf bis zu 400 Mio. Euro zu verdoppeln, hält man aber fest, wurde am Dienstag erklärt.

Das Finanzergebnis wurde vom Niedrigzinsumfeld belastet, es verringerte sich um 13,7 Prozent auf 236,0 Mio. Euro. Die Kapitalanlagen des Konzerns (inkl. liquider Mittel) lagen Ende März bei 32,7 Mrd. Euro (+2,6 Prozent).

Die Combined Ratio - Schäden und Kosten gemessen an den Einnahmen - verschlechterte sich im Jahresabstand auf netto 97,8 (96,3) Prozent. Die verrechneten Prämien gaben um 1,8 Prozent auf 2,71 Mrd. Euro nach, die abgegrenzten um 3,3 Prozent auf 2,14 Mrd. Euro.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro