Viele Finanzfirmen wollen bald mit Cyber-Devisen handeln - Umfrage

Frankfurt (APA/Reuters) - Ein Fünftel der Fondsanbieter und Broker will in den kommenden zwölf Monaten in den Handel mit Bitcoin & Co einsteigen. Dies ergab eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Daten- und Informationskonzerns Thomson Reuters unter mehr als 400 Vermögensverwaltern, Brokerhäusern und Hegdefonds. Bei denjenigen mit entsprechenden Plänen falle der Startschuss innerhalb der kommenden sechs Monate.

Die Bitcoin-Kursrally von zeitweise 2.000 Prozent im vergangenen Jahr hat das Interesse zahlreicher Anleger auf Kryptowährungen gelenkt. Viele Experten bezeichnen den Boom allerdings als Spekulationsblase und warnen angesichts fehlender Gesetze vor Betrügereien. Einige Notenbanken verbieten Geschäftsbanken den Handel mit virtuellen Währungen.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne