Viele Finanzfirmen wollen bald mit Cyber-Devisen handeln - Umfrage

Frankfurt (APA/Reuters) - Ein Fünftel der Fondsanbieter und Broker will in den kommenden zwölf Monaten in den Handel mit Bitcoin & Co einsteigen. Dies ergab eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Daten- und Informationskonzerns Thomson Reuters unter mehr als 400 Vermögensverwaltern, Brokerhäusern und Hegdefonds. Bei denjenigen mit entsprechenden Plänen falle der Startschuss innerhalb der kommenden sechs Monate.

Die Bitcoin-Kursrally von zeitweise 2.000 Prozent im vergangenen Jahr hat das Interesse zahlreicher Anleger auf Kryptowährungen gelenkt. Viele Experten bezeichnen den Boom allerdings als Spekulationsblase und warnen angesichts fehlender Gesetze vor Betrügereien. Einige Notenbanken verbieten Geschäftsbanken den Handel mit virtuellen Währungen.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

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Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Paris (APA/AFP) - "100% elektrisch": Unter diesem Motto flitzen jeden Tag tausende Carsharing-Autos durch Paris. Doch das Modell namens Autolib' könnte in wenigen Tagen Geschichte sein.
 

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Paris zieht Elektro-Autos den Stecker

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

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Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland