Viele Finanzfirmen wollen bald mit Cyber-Devisen handeln - Umfrage

Frankfurt (APA/Reuters) - Ein Fünftel der Fondsanbieter und Broker will in den kommenden zwölf Monaten in den Handel mit Bitcoin & Co einsteigen. Dies ergab eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Daten- und Informationskonzerns Thomson Reuters unter mehr als 400 Vermögensverwaltern, Brokerhäusern und Hegdefonds. Bei denjenigen mit entsprechenden Plänen falle der Startschuss innerhalb der kommenden sechs Monate.

Die Bitcoin-Kursrally von zeitweise 2.000 Prozent im vergangenen Jahr hat das Interesse zahlreicher Anleger auf Kryptowährungen gelenkt. Viele Experten bezeichnen den Boom allerdings als Spekulationsblase und warnen angesichts fehlender Gesetze vor Betrügereien. Einige Notenbanken verbieten Geschäftsbanken den Handel mit virtuellen Währungen.

Zins- und Währungsprognose: Ökonomen sehen steigende Zinsen

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Zins- und Währungsprognose: Ökonomen sehen steigende Zinsen

New York (APA) - Die US-Börsen haben am Freitag kurz nach Handelsbeginn den Rebound geschafft. Nach klaren Gewinnen in den ersten Handelsminuten scheinen die globalen Turbulenzen an den Aktienmärkten in den vergangenen Tagen vergessen.
 

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US-Börsen starten zur Eröffnung durch

Rom (APA/AFP) - In Italien machen Schwarzarbeit und andere illegale wirtschaftliche Aktivitäten 12,4 Prozent des offiziellen Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus. Wie die Statistikbehörde Istat am Freitag mitteilte, belief sich der Umfang dieser Schattenwirtschaft im Jahr 2016 auf schätzungsweise 210 Milliarden Euro. Den Großteil machte dabei mit 192 Milliarden Euro Schwarzarbeit aus.
 

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Schattenwirtschaft in Italien macht 12,4 Prozent des BIP aus