Videoportale in China verzeichnen gewaltigen Umsatzsprung

Peking - Die Umsätze von chinesischen Videoportalen im Internet sind im vergangenen Jahr in die Höhe geschossen. 2014 stiegen die Einnahmen im Jahresvergleich um rund 76 Prozent auf rund 24 Mrd. Yuan (3,41 Mrd. Euro), wie der Branchendienst iResearch am Dienstag mitteilte.

Größte Einnahmequelle war Werbung mit 72 Prozent. Aber zunehmend machten die Portale auch Umsatz mit integrierten Spielen und über Verkäufe per Set-top-Boxen.

Illegale Videoplattformen sind in China fast vollständig verschwunden. Einige große Internetunternehmen kauften vor einigen Jahren Rechte für die Ausstrahlung von internationalen Filmen und TV-Serien. Anschließend gingen sie juristisch gegen die illegalen Plattformen vor. Viele Portale setzen mittlerweile auf einen Mix aus Werbeeinblendungen vor Sendungen und werbefreie Premiumangebote für zahlende Kunden.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte