Videoportale in China verzeichnen gewaltigen Umsatzsprung

Peking - Die Umsätze von chinesischen Videoportalen im Internet sind im vergangenen Jahr in die Höhe geschossen. 2014 stiegen die Einnahmen im Jahresvergleich um rund 76 Prozent auf rund 24 Mrd. Yuan (3,41 Mrd. Euro), wie der Branchendienst iResearch am Dienstag mitteilte.

Größte Einnahmequelle war Werbung mit 72 Prozent. Aber zunehmend machten die Portale auch Umsatz mit integrierten Spielen und über Verkäufe per Set-top-Boxen.

Illegale Videoplattformen sind in China fast vollständig verschwunden. Einige große Internetunternehmen kauften vor einigen Jahren Rechte für die Ausstrahlung von internationalen Filmen und TV-Serien. Anschließend gingen sie juristisch gegen die illegalen Plattformen vor. Viele Portale setzen mittlerweile auf einen Mix aus Werbeeinblendungen vor Sendungen und werbefreie Premiumangebote für zahlende Kunden.

Berlin/Frankfurt (APA/dpa) - Der irische Billigflieger Ryanair hat die Gewerkschaft Verdi als Verhandlungspartner für das in Deutschland stationierte Kabinenpersonal anerkannt. Die Gewerkschaft will nun zügig Tarifverhandlungen aufnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.
 

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Ryanair erkennt Verdi als Verhandlungspartner für Kabine an

München (APA/Reuters) - Die deutsche Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Münchner Betreiber der Portale autoscout24.de und immobilienscout24.de zahlt für den defizitären Ratenkredit-Vermittler 285 Millionen Euro.
 

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Scout24 kauft Vergleichsportal Finanzcheck.de

Washington/Berlin (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat US-Präsident Donald Trump vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. "Die Spannungen in der Handelspolitik haben bereits ihre Spuren hinterlassen, das Ausmaß der Schäden aber hängt davon ab, was die Politik als Nächstes tut", schrieb Lagarde in einem am Mittwoch veröffentlichen Blog im Vorfeld des G-20-Finanzministertreffens am Wochenende in Buenos Aires.
 

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IWF-Chefin Lagarde - Handelsstreit dürfte USA am härtesten treffen