Versicherungsprämien 2014 weltweit gewachsen

Die weltweite Versicherungsbranche ist 2014 gewachsen. Die Märkte in den Schwellenländern entwickelten sich dabei insgesamt etwas besser als jene der entwickelten Länder, wie der Rückversicherer Swiss Re heute, Mittwoch, in einer Studie mitteilte.

Im Geschäft mit Lebensversicherungen wuchsen die Prämien nach einem Rückgang 2013 wieder um 4,3 Prozent auf mehr als 2,65 Billionen Dollar (2,4 Bill. Euro). Vor allem in Westeuropa und Japan war die Entwicklung solide, während die Versicherungsabschlüsse in Nordamerika zurückgingen.

Im Sachversicherungsgeschäft (Nichtleben) wuchsen die Prämien um 2,9 Prozent auf mehr als 2,4 Billionen Franken (2,3 Billionen Euro). Hier zählt Nordamerika zu den Wachstumsmärkten. Das Schadensvolumen, das die Versicherungen berappen mussten, liegt mit 110 Mrd. Dollar unter dem Zehnjahresdurchschnitt. Swiss Re hatte die Schadensergebnisse bereits im März kommuniziert.

Für das laufende Jahr rechnen die Experten für beide Segmente in den Schwellenländern mit einem Plus und insgesamt mit einer stabilen Entwicklung.

Triest (APA) - Generali trennt sich weiter von nichtstrategischen Tochtergesellschaften. Der Versicherer aus Triest einigte sich mit der Life Company Consolidation Group über den Verkauf ihrer kompletten Beteiligung an der Generali Worldwide Insurance Company und an Generali Link. Der Deal beschert den Italienern 409 Mio. Euro, teilte das Unternehmen in einer Presseaussendung mit.
 

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Generali trennt sich von zwei ausländischen Töchtern

Wien (APA) - Streamingangebote sind bei den heimischen Musikkonsumenten weiter auf der Überholspur. Im ersten Halbjahr 2018 verzeichneten Dienste wie Spotify und Co ein Umsatzplus von 61,1 Prozent und erwirtschafteten 23,2 Mio. Euro. Nicht zuletzt deshalb hat der digitale Markt die physischen Tonträger erstmals überholt, wie aus aktuellen Zahlen des heimischen Verbands der Musikwirtschaft IFPI hervorgeht.
 

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Österreichischer Musikmarkt: Streaming weiterhin auf Überholspur

Bielefeld (APA/dpa) - Die Schweizer Uhrenindustrie hat ein besonders gutes erstes Halbjahr verzeichnet. Die Exporte kletterten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,5 Prozent auf 10,5 Mrd. Franken (9 Mrd. Euro), wie der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie am Donnerstag mitteilte. Es sei das stärkste Halbjahres-Plus seit dem Jahr 2012.
 

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Schweizer Uhren im Ausland stark gefragt