Versicherungsprämien 2014 weltweit gewachsen

Die weltweite Versicherungsbranche ist 2014 gewachsen. Die Märkte in den Schwellenländern entwickelten sich dabei insgesamt etwas besser als jene der entwickelten Länder, wie der Rückversicherer Swiss Re heute, Mittwoch, in einer Studie mitteilte.

Im Geschäft mit Lebensversicherungen wuchsen die Prämien nach einem Rückgang 2013 wieder um 4,3 Prozent auf mehr als 2,65 Billionen Dollar (2,4 Bill. Euro). Vor allem in Westeuropa und Japan war die Entwicklung solide, während die Versicherungsabschlüsse in Nordamerika zurückgingen.

Im Sachversicherungsgeschäft (Nichtleben) wuchsen die Prämien um 2,9 Prozent auf mehr als 2,4 Billionen Franken (2,3 Billionen Euro). Hier zählt Nordamerika zu den Wachstumsmärkten. Das Schadensvolumen, das die Versicherungen berappen mussten, liegt mit 110 Mrd. Dollar unter dem Zehnjahresdurchschnitt. Swiss Re hatte die Schadensergebnisse bereits im März kommuniziert.

Für das laufende Jahr rechnen die Experten für beide Segmente in den Schwellenländern mit einem Plus und insgesamt mit einer stabilen Entwicklung.

In seiner Grundsatzrede hat Macron eine umfassende EU-Reform und Vertiefung der Kooperation vorgeschlagen. Kernpunkte sind die gemeinsame Verteidigungspolitik, ein eigenes Budget für die Eurozone sowie die Harmonisierung der Steuerregeln.
 

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Frankreichs Premier Macron schlägt "Neugründung" der EU vor

Wien (APA) - Der britische Staubsaugerproduzent Dyson steigt in die Produktion von Elektroautos ein. Im Jahr 2020 werde das erste eigene batteriebetriebene Auto auf den Markt gebracht werden, kündigte James Dyson in einer Mail an alle Dyson-Mitarbeiter am Dienstag an. Er sei bereit, dafür 2 Mrd. Pfund (2,27 Mrd. Euro) zu investieren.
 

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Staubsaugerproduzent Dyson plant eigenes E-Auto bis 2020

Berlin (APA/Reuters/dpa) - In Deutschland kehrt die bisherige AfD-Chefin Frauke Petry ihrer Partei wegen zunehmender Radikalisierung endgültig den Rücken. Nach ihrem Austritt aus der Bundestagsfraktion kündigte die 42-Jährige am Dienstag in Dresden an, auch die Partei zu verlassen. "Ich habe fünf Kinder, für die ich Verantwortung trage, und am Ende muss man sich auch noch im Spiegel anschauen können", sagte Petry zu ihren Beweggründen vor Journalisten.
 

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Petry kehrt der AfD den Rücken - "Logische Konsequenz"