Versicherungsprämien 2014 weltweit gewachsen

Die weltweite Versicherungsbranche ist 2014 gewachsen. Die Märkte in den Schwellenländern entwickelten sich dabei insgesamt etwas besser als jene der entwickelten Länder, wie der Rückversicherer Swiss Re heute, Mittwoch, in einer Studie mitteilte.

Im Geschäft mit Lebensversicherungen wuchsen die Prämien nach einem Rückgang 2013 wieder um 4,3 Prozent auf mehr als 2,65 Billionen Dollar (2,4 Bill. Euro). Vor allem in Westeuropa und Japan war die Entwicklung solide, während die Versicherungsabschlüsse in Nordamerika zurückgingen.

Im Sachversicherungsgeschäft (Nichtleben) wuchsen die Prämien um 2,9 Prozent auf mehr als 2,4 Billionen Franken (2,3 Billionen Euro). Hier zählt Nordamerika zu den Wachstumsmärkten. Das Schadensvolumen, das die Versicherungen berappen mussten, liegt mit 110 Mrd. Dollar unter dem Zehnjahresdurchschnitt. Swiss Re hatte die Schadensergebnisse bereits im März kommuniziert.

Für das laufende Jahr rechnen die Experten für beide Segmente in den Schwellenländern mit einem Plus und insgesamt mit einer stabilen Entwicklung.

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Brüssel (APA) - Österreich verzeichnete am Ende des Vorjahres die fünfthöchste Inflation in der EU. Im Dezember 2017 wies Österreich laut Eurostat-Daten vom Mittwoch eine Teuerungsrate (HVPI) von 2,3 Prozent aus. Spitzenreiter waren gemeinsam Estland und Litauen mit je 3,8 Prozent. Einziges Land mit sinkenden Preisen war Zypern (-0,4 Prozent Inflationsrate).
 

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Österreich im Dezember 2017 mit fünfthöchster Inflation in EU

Wien/Linz (APA) - Der Linzer IT-Dienstleister S&T blickt sehr zuversichtlich auf das Geschäftsjahr 2018. Geplant ist ein Umsatzplus von rund 15 Prozent auf knapp 1 Mrd. Euro, die Profitabilität (EBITDA) soll sich um 30 Prozent auf ca. 80 Mio. Euro erhöhen. Verantwortlich dafür ist laut S&T "die erfreuliche Entwicklung des hochmargigen Geschäftssegmentes 'IoT Solutions' sowie der weiter gestiegene Auftragsbestand".
 

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S&T erwartet für 2018 deutliches Ergebnisplus auf 80 Mio. Euro