Versicherungsprämien 2014 weltweit gewachsen

Die weltweite Versicherungsbranche ist 2014 gewachsen. Die Märkte in den Schwellenländern entwickelten sich dabei insgesamt etwas besser als jene der entwickelten Länder, wie der Rückversicherer Swiss Re heute, Mittwoch, in einer Studie mitteilte.

Im Geschäft mit Lebensversicherungen wuchsen die Prämien nach einem Rückgang 2013 wieder um 4,3 Prozent auf mehr als 2,65 Billionen Dollar (2,4 Bill. Euro). Vor allem in Westeuropa und Japan war die Entwicklung solide, während die Versicherungsabschlüsse in Nordamerika zurückgingen.

Im Sachversicherungsgeschäft (Nichtleben) wuchsen die Prämien um 2,9 Prozent auf mehr als 2,4 Billionen Franken (2,3 Billionen Euro). Hier zählt Nordamerika zu den Wachstumsmärkten. Das Schadensvolumen, das die Versicherungen berappen mussten, liegt mit 110 Mrd. Dollar unter dem Zehnjahresdurchschnitt. Swiss Re hatte die Schadensergebnisse bereits im März kommuniziert.

Für das laufende Jahr rechnen die Experten für beide Segmente in den Schwellenländern mit einem Plus und insgesamt mit einer stabilen Entwicklung.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

Newsticker

EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

Newsticker

Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

Newsticker

Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"