Versicherungsmakler und durchblicker.at schließen Vergleich

Wien (APA) - Der Fachverband der Versicherungsmakler und die Vergleichsplattform durchblicker.at haben sich nun auf einen Vergleich geeinigt, nachdem die Versicherungsmakler im Mai eine Klage wegen unlauteren Wettbewerbs eingebracht hatten. Künftig möchte man gemeinsam Standards für die Vermittlung von Versicherungsverträgen im Internet definieren, teilte der Fachverband am Donnerstag mit.

"Durchblicker hat auf unsere Vorwürfe konstruktiv reagiert und Änderungen in den Bereichen Statusklarheit und Beratungsdokumentation schnell und sauber umgesetzt", so Fachverbandsobmann Christoph Berghammer. Aus Sicht des Fachverbands seien damit zentrale Klagsinhalte aus der Welt geschafft und die Forderungen nach fairem Wettbewerb und Transparenz für den Konsumenten erfüllt.

Laut durchblicker.at-Geschäftsführer Reinhold Baudisch wird nun gemeinsam ein Anforderungskatalog definiert, der einen fairen Wettbewerb zwischen bestehenden und neuen Vertriebsformen sicherstelle. Die Standards für die Vermittlung von Versicherungsverträgen im Internet wolle man nicht nur gemeinsam gestalten, sondern auch laufend weiterentwickeln.

Wien (APA) - Österreich und China wollen über eine Nachfolgeregelung zu sogenannten Soft Loans verhandeln. Soft Loans sind staatlich gestützte Kredite für Unternehmen, die in Entwicklungsländern aktiv werden. Seit 2012 stehen sie für Investitionen in China allerdings nicht mehr zur Verfügung, weil das Land die dafür vorgesehene Obergrenze beim Einkommen pro Kopf überschritten hat.
 

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Österreich und China verhandeln Nachfolgeinstrument zu Soft Loans

San Francisco (APA/Reuters) - Die US-Sicherheits- und Softwarefirma Palantir Technologies steht einem Medienbericht zufolge kurz vor einem milliardenschweren Börsengang. Der Konzern habe die Banken Credit Suisse und Morgan Stanley eingeschaltet, um eine Platzierung am Aktienmarkt frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2019 auszuloten.
 

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Silicon-Valley-Konzern Palantir strebt Mega-Börsengang an - Zeitung

München (APA/Reuters) - Sixt setzt sich nach einem überraschend guten dritten Quartal erneut höhere Gewinnziele für 2018. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) werde "sehr stark" wachsen, kündigte der deutsche Autovermieter am Donnerstag an, ohne Details zu nennen. Dabei seien die rund 196 Mio. Euro aus dem Verkauf der Anteile am Carsharing-Unternehmen DriveNow an BMW nicht berücksichtigt.
 

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Sixt erhöht erneut Prognose für 2018 - Gewinnsprung im 3. Quartal