Versicherer kostet Sturm "Niklas" bis zu 1,5 Mrd. Euro

Frankfurt - Der Frühlingsorkan "Niklas" dürfte die europäischen Versicherer Experten zufolge weniger stark treffen als zunächst befürchtet. Der kalifornische Katastrophen-Risikomanager RMS schätzt die versicherten Schäden auf 750 Mio. bis 1,5 Mrd. Euro, wie er in der Nacht zum Dienstag mitteilte. Davon entfielen etwa drei Viertel auf Deutschland.

Erste Modellrechnungen hatten europaweit noch bis zu 1,9 Mrd. Euro Schaden ergeben. Der deutsche Branchenverband GDV geht nach einer Umfrage unter den heimischen Versicherern von 750 Mio. Euro in Deutschland aus.

"Niklas" hatte am 31. März eine breite Schneise durch Deutschland geschlagen, war aber auch über die Nachbarländer und die britischen Inseln hinweggezogen. Der Sturm verursachte vor allem Schäden an Häusern, Fabriken und landwirtschaftlichen Flächen. Die Autoversicherer könnten laut RMS aufatmen: Schäden an Fahrzeugen machten wohl nicht mehr als 5 Prozent der Gesamtsumme aus.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen