Venezuela plant internationales Treffen wegen Ölpreis-Verfall

Angesichts des Preisverfalls auf dem Ölmarkt macht sich Venezuela weiter für eine Drosselung der Produktion stark. Präsident Nicolas Maduro sagte am Montag in einer Fernsehansprache, es werde sehr bald ein Treffen von Opec-Staaten und anderen Ländern geben. Dabei solle es um die Stützung des Marktes gehen. Einzelheiten nannte Maduro nicht.

Venezuela, das Mitglied in der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist, ist auf die Einnahmen aus dem Verkauf des Rohstoffs angewiesen, um Schulden im Ausland zu tilgen und Sozialprogramme zu finanzieren. Der Ölpreis ist seit Juni um etwa 30 Prozent gefallen. Die Opec-Mitglieder treffen sich am 27. November und könnten dann beschließen, die Förderung zu kappen.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne