Vamed steigerte Konzernergebnis 2014 um 11 Prozent auf 41 Mio. Euro

Der Gesundheitsdienstleister Vamed mit Sitz in Wien hat seinen Umsatz 2014 um 2 Prozent auf 1,042 Mrd. Euro gesteigert und das Betriebsergebnis um 8 Prozent auf 59 Mio. Euro verbessert.

Unterm Strich blieb ein Konzernergebnis von 41 Mio. Euro (+11 Prozent). "Wir haben 2014 bei allen Kennzahlen Bestwerte erreicht", berichtete Vamed-Chef Ernst Wastler am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien.

Bei den Auftragseingängen konnte die Vamed im Vorjahr um 13 Prozent auf 840 Mio. Euro zulegen - damit erhöhte sich der Auftragsbestand um fast ein Viertel auf 1,4 Mrd. Euro.

Vamed-Chef Wastler will auch im laufenden Geschäftsjahr zulegen. Laut Prognosen wird die Branche heuer weltweit um 6 Prozent wachsen.

Wien (APA) - Österreichs Industriekonjunktur ist im Mai zum vierten Mal heuer leicht zurückgegangen, bleibt aber trotzdem noch stark, zeigt der UniCredit Bank Austria EinkaufsManagerIndex. Der globale Wachstumsdämpfer mit zunehmenden protektionistischen Tendenzen und Unsicherheiten sei aber auch in Österreich zusehends spürbar.
 

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Industrie bleibt trotz stagnierender Auslandsnachfrage stark

Berlin (APA/Reuters) - Die Regierungsbildung in Italien zwischen der Lega und den 5 Sternen sind am Veto von Staatspräsident Sergio Mattarella gescheitert. Dieser weigerte sich, einen ausgesprochenen Euro-Kritiker zum Finanzminister zu ernennen. Die Aussicht auf Neuwahlen sorgte am Montag an den Börsen für Erleichterung bei Investoren. Ökonomen sagten in ersten Reaktionen:
 

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Analysten zur politischen Krise in Italien

Mailand (APA/dpa) - Nach der gescheiterten Regierungsbildung in Rom ist der italienische Aktienmarkt am Montag mit deutlichen Kursgewinnen in den Handel gestartet. Der Leitindex FTSE MIB rückte im frühen Handel um 1,80 Prozent auf 22.800,79 Punkte vor und wurde dabei angeführt von festen Bankenwerten. Neben dem Aktienmarkt legten auch der Euro und italienische Staatsanleihen zu.
 

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Italienische Aktien steigen nach geplatzter Regierungsbildung