User von Hotelsuchportal finden Österreichs Skiorte am besten

Österreichs Skiorte sind weltweit am beliebtesten, hat das deutsche Hotelsuchportal trivago.de ermittelt. In einem Ranking von Destinationen mit mindestens 40 Hotels mit jeweils zumindest 20 Userbewertungen landen gleich zwei Tiroler Orte auf einem Stockerplatz. In den Top Ten sind insgesamt vier österreichische Orte und zwei aus China.

Platz 1 belegte der Hintertuxer Gletscher (Tux/Hintertux) mit 89,96 von 100 möglichen Punkten. Dahinter kamen St. Ulrich in Südtirol (Skigebiet Gröden) mit 89,08 Punkten und das Resort Serfaus-Fiss-Ladis in Tirol (88 Punkte). Jeweils auf mehr als 87 Punkte kamen Chongli in China, Sammaun Dorf in der Schweiz, Bad Hindelang in Deutschland, Cogne in Italien und Lijiang (China). Platz 9 und 10 belegten Kaprun im Land Salzburg sowie Arzl im Pitztal (Tirol).

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht