USA verbieten Firmen Geschäfte mit Chinas Handybauer ZTE - Insider

Washington (APA/Reuters) - Das US-Handelsministerium zieht Insidern zufolge Konsequenzen aus dem Streit mit dem chinesischen Handybauer ZTE über Verletzungen der Iran-Sanktionen. US-amerikanische Firmen dürften für sieben Jahre keine Bauteile an ZTE verkaufen, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.

ZTE hatte sich im vergangenen Jahr vor Gericht schuldig bekannt, illegal Waren und Technologie aus den USA in die Islamische Republik importiert zu haben. Als Strafe wurden zunächst 890 Mio. Dollar (722,6 Mio. Euro) fällig. Weitere 300 Mio. Dollar könnten noch verhängt werden.

Wien (APA) - Eine aktuelle Umfrage sieht eine deutliche Mehrheit gegen den von der Regierung geplanten Zwölf-Stunden-Arbeitstag. Laut einer vom Meinungsforscher Peter Hajek für ATV durchgeführten Umfrage, sprechen sich 59 Prozent gegen die Regierungspläne aus. Auch ÖVP- und FPÖ-Wähler unterstützen die Pläne nur zu 50 bzw. 49 Prozent. 54 Prozent attestieren der Regierung Klientelpolitik für Unternehmer, Beamte und Bauern.
 

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Arbeitszeit: Umfrage sieht deutliche Mehrheit gegen Zwölf-Stunden-Tag

Tokio (APA/AFP) - Angesichts einer alternden Bevölkerung und zunehmenden Fachkräftemangels hat die japanische Regierung eine Lockerung der Einreisebestimmungen angekündigt. "Der Fachkräftemangel ist dringlicher geworden", sagte Kabinettssekretär Yoshihide Suga am Freitag vor Journalisten.
 

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Japan will Einreisebestimmungen lockern und mehr Fachkräfte holen

Moskau (APA/dpa) - Die Fußball-WM wird Russland nach Einschätzung seiner Nationalbank nur ein geringes Wirtschaftswachstum bringen. Aufs Jahr gerechnet sei ein Plus von 0,1 bis 0,2 Prozentpunkten zu erwarten, sagte Zentralbankchefin Elvira Nabiullina am Freitag in Moskau. "Dafür wird sich die Weltmeisterschaft positiv auf die Erwartung und Stimmung der Russen wie der Gäste auswirken", sagte sie laut Agentur Tass.
 

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Russische Nationalbank erwartet kaum Wirtschaftswachstum durch WM