USA verbieten Firmen Geschäfte mit Chinas Handybauer ZTE - Insider

Washington (APA/Reuters) - Das US-Handelsministerium zieht Insidern zufolge Konsequenzen aus dem Streit mit dem chinesischen Handybauer ZTE über Verletzungen der Iran-Sanktionen. US-amerikanische Firmen dürften für sieben Jahre keine Bauteile an ZTE verkaufen, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.

ZTE hatte sich im vergangenen Jahr vor Gericht schuldig bekannt, illegal Waren und Technologie aus den USA in die Islamische Republik importiert zu haben. Als Strafe wurden zunächst 890 Mio. Dollar (722,6 Mio. Euro) fällig. Weitere 300 Mio. Dollar könnten noch verhängt werden.

Wien/Klagenfurt (APA) - Der Bund dürfte bei der Heta, der Abbaugesellschaft der Kärntner Hypo Alpe Adria, seine gesamten Vorfinanzierungen von über 9 Mrd. Euro zurückbekommen. "Es gibt Indikatoren, dass der Bund das, was er im Rahmen der Abwicklung in die Hand genommen hat, zum größten Teil und vielleicht auch alles zurückkriegen wird", sagte Heta-Finanzvorstand Arnold Schiefer am Freitag beim Pressegespräch in Wien.
 

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Heta - Bund dürfte gesamte Vorfinanzierungen zurückbekommen

Berlin (APA/dpa) - Thomas Winkelmann bleibt doch noch länger Air-Berlin-Chef. Insolvenzverwalter und Gläubigervertreter haben beschlossen, den 58-Jährigen auf unabsehbare Zeit weiter zu beschäftigen, wie das "Manager Magazin" berichtete. Winkelmann werde die Insolvenzverwaltung unterstützen, bestätigte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Freitag.
 

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Air-Berlin-Chef Winkelmann bleibt vorerst im Amt

London (APA/Reuters) - Der Streit über die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland bremst die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens. Die Regierung in London erklärte am Freitag, man werde Nordirlands Platz im britischen Binnenmarkt verteidigen.
 

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Brexit-Verhandlungen hängen wegen irischer Grenze fest