USA und China reden erneut im Handelsstreit - Geringe Erwartungen

Washington (APA/Reuters) - Die USA und China nehmen einen neuen Anlauf zur Beilegung ihres Handelsstreits. Die Erwartungen an die am Mittwoch in Washington beginnende Gesprächsrunde sind allerdings gering. Erst am Montag hatte US-Präsident Donald Trump Hoffnungen auf eine Entspannung in dem Konflikt gedämpft. Zudem finden die für zwei Tage geplanten Unterredungen lediglich auf Arbeitsebene statt.

Die USA werden vom Staatssekretär für internationale Angelegenheiten im Finanzministerium, David Malpass, vertreten, China von Vize-Handelsminister Wang Shouwen. Die Regierung in Peking erklärte im Vorfeld, sie hoffe auf ein gutes Ergebnis, das auf Gleichberechtigung und Vertrauen basiere. Die US-Regierung äußerte sich kurz vor der Begegnung offiziell gar nicht dazu.

Die Gespräche sollen eigentlich den Weg ebnen für Verhandlungen auf höherer Ebene. Doch Experten rechnen nach den jüngsten Äußerungen Trumps kaum mit einem Durchbruch. Der Präsident hatte in einem Reuters-Interview gesagt, bei den Gesprächen werde wohl nicht viel herauskommen. Er signalisierte Unnachgiebigkeit und betonte, es gebe keinen Zeitrahmen zur Beendigung des Konflikts.

Trump stört sich an dem riesigen Defizit seines Landes im Handel mit der Volksrepublik und hat deswegen Sonderzölle erhoben. Er wirft China auch unfaire Handelspraktiken und Diebstahl geistigen Eigentums vor. An den Finanzmärkten führt dies seit Wochen zu Verunsicherung. Manche Experten fürchten einen Handelskrieg zwischen den beiden weltgrößten Volkswirtschaften.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen