USA stufen China nicht als Währungsmanipulator ein

Bangalore (APA/Reuters) - Trotz des Handelskonflikts stuft das US-Finanzministerium China Medienberichten zufolge nicht als Währungsmanipulator ein. In einem internen Bericht für Finanzminister Steve Mnuchin seien keine derartigen Vorwürfe enthalten, berichteten Politico und Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen. China bleibe aber auf einer Beobachtungsliste.

Es sei möglich, dass Mnuchin die Endfassung des Berichts noch ändere, der am Montag vorgelegt wird. Ein Sprecher des Finanzministeriums war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Während seines Wahlkampfes hatte US-Präsident Donald Trump versprochen, China offiziell der Wechselkursmanipulation zu bezichtigen. Ein derartiger Schritt würde besondere Verhandlungen auslösen und könnte zu Strafzöllen und anderen Sanktionen führen. Die beiden weltweit führenden Volkswirtschaften stecken derzeit inmitten eines Handelskonflikts.

Düsseldorf (APA/Reuters) - Der deutsche Großhandelskonzern Metro weitet sein Angebot digitaler Hilfen für Gastronomen aus und will damit besser mit ihnen ins Geschäft kommen. Mehr als 100.000 Gastronomiebetriebe in 14 Ländern nutzten bereits das Angebot des Konzerns, kostenlos Seiten im Internet einzurichten, sagte Metro-Chef Olaf Koch am Dienstag.
 

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Metro will Gastronomen neue Digital-Services anbieten

New York (APA/Reuters) - Die Erfolgsserie der großen Wall-Street-Banken hält an. Nachdem zuletzt bereits zahlreiche US-Institute glänzen konnten, standen ihnen am Dienstag Goldman Sachs und Morgan Stanley mit ihren Quartalsergebnissen in nichts nach. Allerdings litten alle US-Institute unter dem vergleichsweise schwachen Handel an den globalen Anleihemärkten im Sommer.
 

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Goldman Sachs und Morgan Stanley können glänzen

Peking (APA/dpa) - Nach langer Eiszeit geht China wieder auf Norwegen zu. Bei einem Besuch des norwegischen Königspaares in China sind am Dienstag 25 Wirtschaftsabkommen und mehrere politische Vereinbarungen unterzeichnet worden. Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping empfing König Harald und Königin Sonja in Peking an der Großen Halle des Volkes mit militärischen Ehren.
 

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Norwegisches Königspaar besucht China: Wirtschaftsabkommen besiegelt