USA stufen China nicht als Währungsmanipulator ein

Bangalore (APA/Reuters) - Trotz des Handelskonflikts stuft das US-Finanzministerium China Medienberichten zufolge nicht als Währungsmanipulator ein. In einem internen Bericht für Finanzminister Steve Mnuchin seien keine derartigen Vorwürfe enthalten, berichteten Politico und Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen. China bleibe aber auf einer Beobachtungsliste.

Es sei möglich, dass Mnuchin die Endfassung des Berichts noch ändere, der am Montag vorgelegt wird. Ein Sprecher des Finanzministeriums war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Während seines Wahlkampfes hatte US-Präsident Donald Trump versprochen, China offiziell der Wechselkursmanipulation zu bezichtigen. Ein derartiger Schritt würde besondere Verhandlungen auslösen und könnte zu Strafzöllen und anderen Sanktionen führen. Die beiden weltweit führenden Volkswirtschaften stecken derzeit inmitten eines Handelskonflikts.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte