USA und Großbritannien simulieren gemeinsam Kollaps von Großbank

(Reuters) - Die USA und Großbritannien wollen gemeinsam den Kollaps einer internationalen Großbank simulieren. Die beiden Länder wollen bei dem Test am kommenden Montag prüfen, ob sie rund sechs Jahre nach der Finanzkrise einen möglichen Zusammenbruch eines riesigen Geldinstituts verkraften könnten. "Wir werden sicherstellen, dass wir ein Institut abwickeln können, das man zuvor als zu groß, um zu scheitern betrachtet hat. Wir sind zuversichtlich, dass wir nun Wahlmöglichkeiten haben, die in der Vergangenheit nicht existierten", sagte der britische Finanzminister George Osborne am Freitag beim Jahrestreffen des Internationalen Währungsfonds (IWF).

An der Simulation sollen auch der amerikanische Finanzminister Jack Lew, die Fed-Chefin Janet Yellen und der Notenbankgouverneur Großbritanniens, Mark Carney, teilnehmen. Als Konsequenz aus der Finanzkrise wurden in den USA und Großbritannien die Regeln für die Banken verschärft.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro