USA und China trüben Wachstumsaussichten in Asien

Magere Konjunkturdaten aus den USA und China dämpfen in den aufstrebenden Ländern Asiens die Wachstumsaussichten. Die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) schraubte ihre Prognose für das laufende Jahr deshalb am Donnerstag von 6,3 auf 6,1 Prozent zurück. Auch im nächsten Jahr seien voraussichtlich nur 6,2 statt 6,3 Prozent drin, hieß es.

"Dass China schwächer als erwartet wächst, dürfte erkennbare Auswirkungen im Rest von Asien haben, bedenkt man die Größe Chinas und seine Beziehungen zu den anderen Ländern der Region und in der globalen Wertschöpfungskette", teilte die ADB mit.

Die aufstrebenden Länder umfassen nach ADB-Definition 40 Länder von Afghanistan bis Vietnam, einschließlich China, aber nicht Japan.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro