USA und China trüben Wachstumsaussichten in Asien

Magere Konjunkturdaten aus den USA und China dämpfen in den aufstrebenden Ländern Asiens die Wachstumsaussichten. Die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) schraubte ihre Prognose für das laufende Jahr deshalb am Donnerstag von 6,3 auf 6,1 Prozent zurück. Auch im nächsten Jahr seien voraussichtlich nur 6,2 statt 6,3 Prozent drin, hieß es.

"Dass China schwächer als erwartet wächst, dürfte erkennbare Auswirkungen im Rest von Asien haben, bedenkt man die Größe Chinas und seine Beziehungen zu den anderen Ländern der Region und in der globalen Wertschöpfungskette", teilte die ADB mit.

Die aufstrebenden Länder umfassen nach ADB-Definition 40 Länder von Afghanistan bis Vietnam, einschließlich China, aber nicht Japan.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor