US-Vorwahlen - Prognosen: Cruz, Sanders gewannen in Wisconsin

Madison (Wisconsin)/Washington - Ted Cruz bei den Republikanern, Bernie Sanders bei den Demokraten: Diese beiden Präsidentschaftsbewerber lagen in ersten Nachwahlbefragungen mehrerer US-Sender bei der Vorwahl zur Kandidatenkür im Staat Wisconsin am Dienstag (Ortszeit) klar voran.

Cruz, Senator aus Texas, lag demnach mit 47 Prozent etwa 11 Punkte vor dem Milliardär Donald Trump. Sanders lag bei 55 Prozent, sein Abstand auf die Ex-Außenministerin Hillary Clinton belief sich ebenfalls auf 11 Punkte.

Die Vorwahl in Wisconsin sollte bei den Republikanern wichtige Aufschlüsse darüber geben, ob Trumps andauernder Höhenflug gestoppt werden kann. John Kasich, Gouverneur in Ohio, lag in den Befragungen bei 14 Prozent.

Bei den Demokraten würde eine Niederlage Clintons an ihrer Favoritenrolle insgesamt wenig ändern. Wisconsin wäre aber ihre sechste Schlappe in Folge - Konkurrent Sanders hofft, daraus Profit zu ziehen.

Wisconsin war am Dienstag (Ortszeit) der einzige US-Staat, in dem Vorwahlen abgehalten wurden. Der Staat hat 5,7 Millionen Einwohner und liegt nördlich von Chicago (Illinois) am Lake Michigan.

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