US-türkische Wirtschaftsverbände warnen vor Folgen von Handelsstreit

Ankara/Washington (APA/Reuters) - US-türkische Wirtschaftsverbände haben die beiden Länder aufgerufen, ihren Streit beizulegen. Sie sagten der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag, der Disput wirke sich bereits negativ aus und sorge dafür, dass Unternehmen Investitionspläne auf Eis legten. US-Präsident Donald Trump und sein türkischer Kollege Recep Tayyip Erdogan müssten sich schnell treffen.

"Nur die beiden Präsidenten können die Beziehungen wieder glätten", sagte Mehmet Ali Yalcindag, Vorsitzender des US-türkischen Wirtschaftsrates. Die beiden NATO-Partner streiten unter anderem über den in der Türkei unter Hausarrest stehenden US-Pastor Andrew Brunson. Die USA fordern seine Freilassung. Er soll nach türkischer Darstellung Kontakte zu Personen gehabt haben, die hinter dem Putschversuch vor zwei Jahren vermutet werden.

Trump und Erdogan haben sich zuletzt beim NATO-Gipfel Mitte Juli getroffen. Der US-Präsident hat Reuters diese Woche gesagt, der Türkei keine Zugeständnisse machen zu wollen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte